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Eine Familie zum Knutschen in Manhattan
Flodder in Amerika
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Regie
Dick Maas
Drehbuch
Dick Maas
Produzenten
Laurens Geels, Dick Maas
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 90 min Land Niederlande Verleih Highlight Film |
Story
Als die Familie Flodder von dem Sozialamt ein Jahr von Holland nach Amerika geschickt wird, ist die Freude mehr als nur groß. Doch der Ausflug in das fremde Land gestaltet sich schnell als sehr chaotisch. Die Flodders merken das jedoch erst sehr spät, haben sie doch das Glück mit einer anderen Austauschfamilie aus Russland verwechselt zu werden und genießen so den größte Luxus auf Erden. Nach einigen Tagen wachen sie aus diesem Traum jedoch wieder auf und verbringen die Nächte von nun an im Central Park…
Schauspieler
Nelly Frijda, Huub Stapel, René van´t Hof, Tatjana Simic, Lou Landré, Jon Polito
Filmkritik von Kathrin Lang
Der erste Schritt, den man bei „Eine Familie zum Knutschen in Manhattan“ in die Wege leiten sollte, lautet: Gehirn auf absolutes Standby schaltet. Sollte man dies nicht machen, hält man diesen Film aus den Niederlanden wirklich nur sehr schwer aus. Der Humor ist flach, extrem flach, und kann seine Wirkung nur dann entfalten, wenn man sich als Zuschauer keine Gedanken darüber macht, was da gerade über den Bildschirm flimmert. Beginnt man damit, über irgendetwas nachzudenken, könnte das Ganze darin enden, dass man den Fernseher einfach wieder ausschaltet und seine Zeit mit sinnvollerem verbringt - was zweifellos schon mal keine schlechte Idee ist. Fazit: „Eine Familie zum Knutschen in Manhattan“ eignet sich allerhöchstens für den langweiligsten aller langweiligen Tage im Jahr und auch nur dann, wenn man sonst wirklich überhaupt keine andere Perspektive in Aussicht hat.
