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Griffin & Phoenix
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Regie
Ed Stone
Drehbuch
John Hill
Produzenten
Amy Israel, Jason Blum, Paul Brooks
Genre Tragik-Komödie FSK 6 Filmlänge 99 min Land USA, 2006 DVD-Start 13.09.2007 Verleih Sony Pictures |
Story
Die Diagnose ist schrecklich: Griffin hat vielleicht noch ein, höchstens zwei Jahre zu leben. Der Krebs frisst sich in seinen Körper, ohne Aussicht auf Besserung. In einem Seminar über den Tod lernt er die schöne Phoenix kennen. Aus der flüchtigen Bekanntschaft wird bald mehr, doch Griffin vermeidet persönliche Themen. Warum sollte er die gerade aufkeimende Beziehung durch seine Krankheit gefährden. Doch die Frage bleibt in seinem Kopf bestehen: Hat die Beziehung überhaupt eine Chance? Und wenn ja: Wie? Während Griffin mit sich hadert, verlieben sie sich noch inniger ineinander...
Schauspieler
Amanda Peet, Dermot Mulroney, Sarah Paulson, Alison Elliott, Blair Brown, Fred Armisen, Lois Smith, Adriane Lenox, Brian Klugman, Jonah Meyerson, Michael Showalter, Max Morris, Adam Kulbersh
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur Ed Stone schafft es mit seinem Mix aus Tragik und Komik einen wundervollen Film entstehen zu lassen. Drehbuchautor John Hill („Little Nikita“) schrieb genau diese Mischung, die zahlreiche Kinogänger und jenen, die gern zuhause auf der Couch vor sich hin schluchzen, so lieben. Auch wenn diesem Liebesdrama ein Kinostart verwehrt blieb, so bleibt er doch ein einfach nur herrlich romantischer Film, der oft richtig komisch und auch durchweg dramatisch sein kann – doch immer gefühlsecht. Die beiden wunderbaren Schauspieler Amanda Peet und Dermot Mulroney transportieren auf eine ganz besondere Art und Weise die Emotionen zum Zuschauer. Tragisch, dramatisch aber auch liebenswert präsentiert sich diese Tragikkomödie und gewinnt dadurch auf ganzer Linie.
„Griffin & Phoenix“ ist ein Streifen für jene, die furchtbar gerne lachen und weinen, während sie einen Film sehen. Diese fabelhafte Geschichte fesselt seine Zuschauer und berührt sie bis zum Schluss. Nicht verpassen!
Wissenswertes
Bei den Young Artist Awards erhielt Jonah Meyerson eine Nominierung als bester junger Nebendarsteller.
Der Film wurde bereits 1976 fürs Fernsehen gedreht – Damals mit Peter Falk als Griffin und Jill Clayburgh als Phoenix. Das Drama lief bei uns unter dem Titel „Liebe ohne Hoffnung“.
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