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Bis zum Ellenbogen
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Regie
Justus von Dohnanyi
Drehbuch
Justus von Dohnanyi
Produzenten
Lars Büchel, Bernd T. Hoefflin, Justus von Dohnanyi, Stefan Kurt
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 85 min Land Deutschland Kinostart 01.11.2007 DVD-Start 17.04.2008 Verleih Delphi Filmverleih |
Story
Eigentlich treffen Achim, Willi und Sven nur sehr unfreiwillig aufeinander: Als der reiche Geschäftsmann Achim in den Schweizeralpen gerade mit seinem Mountainbike den Berg runterrast, läuft ihm plötzlich der arbeitslose Elektriker Willi vor das Rad – Zum Glück ist der erfolglose Banker Sven gerade in der Nähe, der aus seiner Urlaubshütte kurz entschlossen den Bollerwagen holt, um die Verunglückten in sein trautes Heim transportieren zu können, wo er sich die nächsten Tage beinahe liebevoll um die beiden fremden Männer kümmert. Letztendlich ist jedoch Sven derjenige, der mit seinem Leben bezahlen muss, denn blöderweise bringt er sich im Vollrausch versehentlich selbst um. Achim und Willi sind zunächst ratlos – Was tun? Doch der clevere Achim hat schnell eine Idee – er will seinen neuen, liebgewonnenen Freund „Bis zum Ellenbogen“ bringen, wo er seine ewige Ruhe finden soll. Also machen sich die beiden noch übriggebliebenen Männer, mit einer Leiche im Gepäck, auf Richtung Norddeutschland…
Schauspieler
Stefan Kurt, Jan Josef Liefers, Justus von Dohnanyi, Susanne Wolff, Antoine Monot jr., Katharina Matz, Devid Striesow, Christian Lau, Lusia Lindner
Filmkritik von Kathrin Lang
Auch wenn man bei „Bis zum Ellenbogen“ oftmals das Gefühl hat, eine Stand-up Comedyserie im Spielfilmformat anzuschauen, so ist die deutsche Komödie letztendlich doch um einiges lustiger als anfänglich noch angenommen. Gerade die ersten Szenen sind schon wirklich sehr skurril und versprechen keinen sonderlich tollen Film. Schnell kommt man dem Ganzen jedoch auf die Schliche und sobald man sich einmal auf den abgedrehten Humor von „Bis zum Ellenbogen“ eingelassen hat, da kommt man aus dem Lachen eigentlich schon kaum mehr heraus. Zwar kann man vermutlich für die große Mehrheit sprechen, wenn man behauptet, dass wir in der Vergangenheit die „Wie verstecke ich am besten eine Leiche?“-Story schon mindestens ein, wenn nicht sogar mehrmals gesehen haben, doch unterhalten kann sie eben trotzdem immer noch – und das nicht zu knapp, wie uns Regisseur, Drehbuchautor und Darsteller Justus von Dohnanyi mit dieser Low-Budget-Produktion eindrucksvoll beweist.
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Kommentare
Conni schreibt am 25.11.07, 13:53
Naja... Naja... Zeitweise ist der Film echt lustig, aber im Großen und Ganzen eher übertrieben und ein bisschen geschmacklos!
Auch wenn ich Jan Joseph Liefers- Filem normalerweise sehr gerne mag, dieser war kein Glanzstück!
Allerdings gefällt mir das Titellied sehr gut, kann mir jemand sagen wie das genau heißt?
