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Color of Night
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Regie
Richard Rush
Drehbuch
Matthew Chapman, Billy Ray
Produzenten
Buzz Feitshans, David Matalon
Genre Erotik Thriller FSK 16 Filmlänge 121 min Land USA Kinostart 23.02.1995 DVD-Start 21.09.1998 Verleih Scotia |
Story
Therapeut Bill ist am Ende seiner Kräfte. Vor seinen Augen hat sich eine Patientin in den Tod gestürzt. Dieses traumatische Ereignis gilt es jetzt wieder zu verarbeitet, weshalb er nach Los Angeles flüchtet, um dort eigentlich Hilfe und Halt bei seinem Freund Bob zu finden. Doch kurz darauf wird der ermordet. Die Polizei bittet Bill, Bobs Montagsgruppe weiterzuführen, weil sich der Mörder offensichtlich dort versteckt hält. Es dauert nicht lange und auch Bill gerät ins Schussfeld...
Schauspieler
Bruce Willis, Jane March, Rubén Blades, Lesley Ann Warren, Scott Bakula, Brad Dourif, Lance Henriksen, Kevin J. O'Connor, Andrew Lowery, Eriq La Salle, Jeff Corey, Kathleen Wilhoite
Filmkritik von Thomas Ays
Der Storytext verrät es schon: So richtig rund läuft „Color of Night“ schon auf dem Papier nicht. Live ist es noch viel schlimmer.
Was soll’s nun sein? Erotikfilm oder Psychothriller. Die ausgedehnten Sexszenen stören mehr, als das sie der Geschichte nützen. Abgesehen davon ist das Ganze wenig erotisch. Der Thriller hinter dem "Rumgeschmuse" hat dagegen gute Ansätze, allerdings setzt die Logik des Öfteren völlig aus und das Ende ist einfach nur völlig daneben. Man fühlt sich wie in einen schlechtgemachten „Batman“-Streifen hineinversetzt, die Optik erinnert hier mehr an Gotham-City, als an eine reale Szenerie. Furchtbar!
“Color of Night“ galt schon als er in die Kinos kam, als Superflop. Hätten sich die Macher auf ein Genre geeinigt und vermutlich ein wenig mehr auf die Drehbucharbeit geachtet, wäre es vermutlich besser geworden. So ist das Ganze ein wenig strange und hanebüchen ausgefallen.
Wissenswertes
Bei den Razzie-Awards erhielt „Color of Night“ folgende Nominierungen:
Schlechtester Schauspieler (Bruce Willis), schlechteste Schauspielerin (Jane March), schlechteste Regie, schlechtester Titelsong („The Color of the Night“), schlechtestes Screen-Couple, schlechtestes Drehbuch, schlechtester Nebendarsteller (Jane March), schlechteste Nebendarstellerin (Lesley Ann Warren). Außerdem wurde der Film mit dem Award als schlechtester Film ausgezeichnet.
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Bester Song ("The Color of the Night")
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