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Men in Black
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Regie
Barry Sonnenfeld
Drehbuch
Edward Solomon
Produzenten
Walter F. Parkes, Laurie MacDonald
Genre Comic-Verfilmung FSK 12 Filmlänge 98 min Land USA Kinostart 11.09.1997 DVD-Start 05.09.2000 Blu-ray-Start 26.06.2008 Verleih Columbia TriStar |
Story
Nur die MIB - die Men in Black kennen das größte Geheimnis unserer Erde: Sie ist voll von Aliens, die getarnt unter uns Leben, wie zum Beispiel der King of Pop, Michael Jackson. James Darrel Edwards III ahnt noch nichts von all dem, als er sich bei der Behörde bewirbt und schließlich auch eingestellt wird. Sein Partner ist der zerknirschte K, der ihn in die Rolle des MIB einweisen soll. K und J haben auch schnell einen Auftrag zu erledigen. Eine intergalaktische Riesenkakerlake ist illegal auf unserem Planeten gelandet, um die Galaxie zu vernichten. Eine Frechheit! Und so beginnt sie, die erste Operation der beiden ungleichen Agenten – und es wird alles andere als eine leichte Aufgabe für die Men in Black sein, das Viech zu erledigen...
Schauspieler
Tommy Lee Jones, Will Smith, Linda Fiorentino, Vincent D'Onofrio, Rip Torn, Tony Shalhoub, Siobhan Fallon, Mike Nussbaum, Jon Gries, Sergio Calderón, Carel Struycken, Fredric Lehne, Richard Hamilton, Kent Faulcon, John Alexander
Filmkritik von Thomas Ays
„Men in Black“ wurde massiv beworben und legte die Latte der Erwartungen an dieses Science-Fiction-Spektakel somit extrem hoch. Leider kann dieser Streifen nicht alle erfüllen. Will Smith und Kollege Tommy Lee Jones spielen ihre Rollen zwar richtig witzig und gewohnt kompetent, die Story ist aber ohne Höhepunkte gefilmt und dazu noch platt wie eine Flunder. Daher überzeugen in diesem Science-Fiction-Film leider nur die Optik und die Effekte, was es zu bedauern gilt. Barry Sonnenfeld („Die Addams Family“, „Schnappt Shorty“) ist nichts vorzuwerfen. Er holte alles aus dem unoriginellen Skript heraus, was herauszuholen war. Der Hund liegt eindeutig im Drehbuchgarten von Ed Solomon begraben, der sich hätte durchaus ein wenig mehr anstrengen können. Zuvor erschuf der Autor den unnötigen „Super Mario Bros.“, was will man also schon groß erwarten?
„Men in Black“ ist daher durchschnittliches Science-Fiction-Kino geworden, das zwar optisch und inszenatorisch als „in Ordnung“ durchgeht, insgesamt aber wegen der fehlenden Originalität und Kreativität enttäuscht.
Wissenswertes
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
Men in Black
Men in Black 2
Men in Black 3
Auszeichnungen
OSCAR-Nominierungen
Bester Film - Musical / Comedy
OSCAR-Nominierungen
Beste Musik - Musical / Comedy, Beste Ausstattung
Gewonnene OSCARs
Beste Maske
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Kommentare
mark schreibt am 01.04.09, 08:34
Story, Story, Story??? Das ist bei diesem Film doch scheißegal, denn dieser Film reißt alle mit, wer achtet hier denn auf die Story! Dieser Knaller bringt alles mit was ein richtig guter Film braucht! Action, coole Effekte und eine gehöroge Potion Humor macht diesen Brüller zu einem Feuerwerk der guten Unterhaltung! Gute Nacht liebe Filmfreunde!
