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Beste Zeit
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Regie
Marcus H. Rosenmüller
Drehbuch
Karin Michalke
Produzenten
Nils Dünker, Joke Kromschröder
Genre Heimatfilm FSK 6 Filmlänge 95 min Land Deutschland Kinostart 26.07.2007 Verleih Constantin Film |
Story
Joe und Kati sind beste Freundinnen und verbündete im Kampf gegen den ganz normalen Alltag. Als Katie jedoch mit Mike zusammenkommt und zudem eine Zusage für ein Austauschprogramm in den USA erhält, gerät das bisher noch so harmonische Leben der beiden Teenager ins Wanken. Katie ist hin und her gerissen: Liebt sie Mike oder liebt sie ihn nicht? Will sie für ein Jahr in die USA oder will sie es nicht? Joe versucht ihre beste Freundin in allen Entscheidungen zu unterstützen, wünscht sich ins Geheime jedoch, dass ihre Freundin in dem kleinen bayrischen Dörfchen in ihrer Nähe bleibt…
Schauspieler
Anna Maria Sturm, Rosalie Thomass, Johanna Bittenbinder, Andreas Giebel, Ferdinand Schmidt-Modrow, Volker Bruch, Florian Brückner, Stefan Murr, Bettina Redlich, Heinz Josef Braun, Stefan Betz
Filmkritik von Kathrin Lang
Wenn Mädchen erwachsen werden, dann steht die Welt plötzlich Kopf. Die erste große Liebe, Gefühlsausbrüche, Chaos! Rund um diese Thematik dreht sich der neuste Streifen „Beste Zeit“ von Erfolgsregisseur Markus H. Rosenmüller. Die ganze Sache kommt dabei zwar etwas langsam in die Gänge, schafft es ab der Mitte jedoch umso mehr zu überzeugen. Wieder einmal ist es der bayrische Dialekt, der diesem Film einen besonderen Charme verleiht und der für die meisten Lacher im Publikum sorgt. „Beste Zeit“ hat jedoch nicht nur komische Seiten, sondern verweist auch auf die Probleme, die sich auftun, wenn die Pubertät erst einmal so richtig zugeschlagen hat: Da kann man die eigenen Eltern plötzlich so ganz und gar nicht mehr verstehen und auch die beste Freundin scheit schneller eingeschnappt als noch zuvor. Das kann schnell zu einer innerlichen Krise führen, die unlösbar zu sein scheint und das Gefühlschaos komplett macht. Hauptdarstellerin Anna Maria Sturm gelang es, genau dieses übertriebene Empfinden eines Teenagers authentisch und überzeugend darzustellen, was diesem Film zweifellos gut tat.