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Just Friends - No Sex
Just Friends
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Regie
Roger Kumble
Drehbuch
Adam
Produzenten
Chris Bender, J. C. Spink, Michael Ohoven, William Vince, Bill Johnson
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 94 min Land USA Kinostart 21.12.2006 DVD-Start 06.12.2007 Verleih e-m-s |
Story
In der Highschool war Chris zwar ein wirklich netter Typ, hatte aber allerdings ein paar Kilos zu viel auf den Rippen und galt als "Klassenloser". Schon zu Schulzeiten war Chris in die schöne Jamie verliebt - jedoch ohne Erfolg. Zehn Jahre später hat sich einiges geändert. Chris sieht nicht nur blendend aus, er hat auch einen wirklich guten Job, in dem er mit lauter bildschönen Musikstars turteln darf. Durch einen unglücklichen Zufall kommt Chris jedoch wieder zurück in sein kleines Heimatkaff - und trifft auf Jamie. Hat er jetzt endlich die Chance, seinem Liebesglück zum Erfolg zu verhelfen?
Schauspieler
Ryan Reynolds, Amy Smart, Anna Faris, Chris Klein, Christopher Marquette, Julie Hagerty, Stephen Root, Fred Ewanuick, Amy Matysio, Barry Flatman
Filmkritik von Thomas Ays
Wirklich göttlich sind die beiden Schauspieler Ryan Reynolds als Chris und Anna Faris als durchgeknallte Musikerin. Faris, die ja bereits in den „Scary Movie“-Teilen zu sehen war, macht hier einen einfach nur herrlichen Job. Zum Brüllen komisch mampft sie im Delirium Zahnpasta und will immer nur eins: Sex, Sex und noch mal Sex. Herrlich. Kollege Ryan Reynolds macht selbst als übergewichtiger Superloser noch eine gute Figur und durchweg Spaß.
Der Rest ist jedoch eher durchschnittlich geraten. Regisseur Roger Kumble („Eiskalte Engel“) hat zwar in „Just Friends – No Sex“, der 2006 als „Wild X-Mas“ in die Kinos kam, einige witzige Momente geschaffen, die Story ist dagegen nicht unbedingt als herausragend zu bezeichnen. Dafür sind einige Storyanteile schlicht niveau- und geschmacklos. Für einen lustigen Abend mit Freunden ist dieser Streifen aber bestimmt nicht die schlechteste Wahl, auch wenn es mit Sicherheit den ein oder anderen lustigeren Ryan-Reynolds-Film gibt.
Wissenswertes
Von den MTV Movie Awards gab es eine Nominierung für den besten Kuss (Anna Faris und Chris Marquette) und die Teen Choice Awards nominierten diesen Film ebenfalls in zwei Kategorien.
Es dauerte um die vier Stunden, um Ryan Reynolds das 6-Kilo-Gesicht zu verpassen, das für die Geschichte nötig war.
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