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P.S. Ich liebe dich
P.S. I love you
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Regie
Richard LaGravenese
Drehbuch
Steve Rogers, Richard LaGravenese
Produzent
Wendy Finerman
Genre Love-Story FSK 0 Filmlänge 126 min Land USA Kinostart 17.01.2008 DVD-Start 01.09.2008 Blu-ray-Start 28.08.2008 Verleih Tobis |
Story
Jerry und Holly hatten einen ganz einfachen Plan: Sie wollten für den Rest ihres Lebens zusammenbleiben. Ein Plan, den eigentlich jeder für durchführbar gehalten hatte, denn alle wussten, dass Holly und Jerry beste Freunde, Geliebte und Seelenverwandte zugleich sind - dazu bestimmt, ein Paar zu sein. Doch dann beschließt das Schicksal diesen wundervollen Plan zu durchkreuzen. Viel zu schnell kommt das Ende: Jerry stirbt an einem Gehirntumor. Holly, die gerade 30 Jahre alt geworden ist, weiß nicht wie sie alleine weiterleben soll. Doch dann entdeckt sie etwas Wunderbares: Jerry hat ihr während seiner letzten Tage Briefe geschrieben. Briefe in denen er ihr dabei hilft, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen…
Schauspieler
Hilary Swank, Gerard Butler, Lisa Kudrow, Harry Connick Jr., Gina Gershon, Kathy Bates, Jeffrey Dean Morgan, James Marsters, Dean Winters, Tony Devon, Mike Doyle, Marcus Collins, Stephen Singer
Filmkritik von Thomas Ays
Wundervoll! Dieses Wort passt perfekt zu diesem mit Sicherheit schönsten Film 2008. Mit einer schier einzigartigen Herzenswärme und einer unglaublichen Sensibilität schafft es Regisseur Richard Lagravenese die Geschichte, die Cecelia Ahern 2004 in ihrem Debütroman erzählte, wiederzugeben.
Auch wenn man sich auf einen traurigen Film eingestellt hat, wird man gleich zu Anfang völlig überrascht. Selten konnte man im Kino so herzhaft lachen. Das ist natürlich vor allem den Schauspielern zu verdanken, die hier wunderbare Dialoge führen und tolle Dinge tun dürfen. Hilary Swank und ihr Partner Gerald Butler sind ein wundervolles Paar – hier knistert’s!!! - und liefern eine glaubwürdige Leistung ab. Keine Sekunde zweifelt man an der Liebe der beiden. In den Nebenrollen sind ebenfalls herausragende Schauspieler gefunden worden. Lisa Kudrow (TV-Serie „Friends“) darf wieder gewohnt bissig sein, Jeffrey Dean Morgan ist einfach wunderbar in seiner Rolle des William und Harry Connick Jr. spielt seinen Part als verzweifelt-verliebter Daniel einfach vollkommen überzeugend. Dazu kommt noch eine authentische Kathy Bates als besorgte Mutter und schon kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Tut es auch nicht: „P.S. Ich liebe Dich“ ist ein wundervoll romantischer und zugleich richtig, richtig charismatischer Film geworden, der einen tollen Kinoabend beschert. Für solche Filme ist die große Leinwand gemacht!
Wissenswertes
"P.S. Ich liebe Dich" beruht auf dem gleichnamigen Roman von Cecelia Ahern aus dem Jahre 2004.

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Kommentare
Jessi schreibt am 24.02.08, 16:32
Meine güte, versteht ihr alle nichts von filmen oder wollt ihr die Filme nur schlecht machen, weil ihr nicht von Buch und Film trennen könnt?
Ich habe sowohl das Buch gelesen als auch den Film geschaut. Und ich fand der Film war einfach nur Klasse. Besser hätte man es nicht machen können. Der film ist sein Geld wert. Und wer das Buch gelesen hatte, sollte der gleichen Meinung sein wie ich. Aber gibt eben immer Menschen, die mit nichts zufrieden sind. Typisch der normale Standard Mensch!
jessi schreibt am 23.01.09, 15:27
an cora: also ich bin momentan grad dabei meine facharbeit über genau dieses thema zu schreiben, ein film und buch vergleich von ps ich liebe dich. dazu muss ich sagen, es sind auch im buch nur 10 briefe, von märz bis dezember..und im film werden sogar 6 briefe dargestellt,klar es sind weniger, aber alles genauzu übernehmen, wäre überflüssig gewesen..auch die szene mit"shit Sharon": Im buch passiert dies Holly immer wieder, es wird aber im Film auch einmal aufgefasst, ich glaube in einem ihrer telefonate....Ich hab auch gemerkt,dass es einfach im detail viele unterschiede gibt, deshalb bin auch auch auf dieses thema gekommen um genau dies herauszuarbeiten...Der film ist zwar schon romantisch und teilweise auch klischeehaft aufgebaut, aber ich war trotzdem leicht enttäuscht. Ob Hilary Swank die richtige besetzung war, bin ich mir auch nicht so ganz sicher.Sie wird im buch vom aussehen her schon ziemlich anders beschrieben,hat auch 4 geschwister..im film nur ihre schwester..und so weiter..Der Kern der Handlung ist jedoch vorhanden,am anfang eine szene mit ihrem mann, dann ihre trauerphase, ihr geburtstag,der karaoke auftritt, dann die reise mit ihren freundinnen,zwar jeweils woanders hin, ich finde die szene im buch jedoch viel besser:), dann begibt sie sich auf jobsuche und trifft jeweils am ende von beiden William bzw. Rob wieder, wo dann offen gelassen wird,was danach passiert...
Isabell schreibt am 22.01.08, 17:44
Naja eigentlich wollte ich ja mit meiner freundin in diesen film gehen aber da ich jetzt ja die kommentare dazu weis geh ich da net rein ich verschwende doch mein geld nicht für einen schlechten film
Steffi schreibt am 21.01.08, 15:54
Hallo, also wie alle Kommentare vorher schon geschrieben haben, kann auch ich nur raten, wer das Buch kennt, bleibt bloß raus aus dem Film. 90 % des Filmes haben nichts mit PS ich liebe dich zu tun. Einfach mega schlecht.
Kristin schreibt am 20.01.08, 18:57
So ähnlich wie es Cora und Chris geschrieben haben, ging es mir auch. Ich habe den Film gestern gesehen und war unsicher, was mich erwarten wird. Ich finde das Buch einfach einzigartig und perfekt. Dass der Film so gut nicht werden kann, wusste ich schon, war aber neugierig, wie er umgesetzt werden kann. Und mein Fazit nach dem Film: Er ist gut, keine Frage. Aber er hätte auch einen anderen Namen tragen können. Bis auf die Briefe und ein paar Personen wie Daniel konnte ich nicht viele Gemeinsamkiten zum Buch feststellen. Beginnen kann man mit der Karaoke-Party: Im Buch wird so wunderbar beschrieben, wie aufgeregt Holly ist, auf die Bühne zu gehen. Sie muss überredet werden und legt ganz und gar keine Meisterleistung auf der Bühne ab, als sie endlich oben steht. Darauf habe ich mich richtig gefreut. Was bekommt man aber im Film zu sehen: Holly, die auf die Bühne geht, nicht wirklich aufgeregt wirkt, ein nettes Lied singt und anschließend die Bühne wieder verlässt... nicht sehr lebhaft.
Und so ist es bei sehr vielen Szenen, was ich sehr schade finde. Das Buch ist herzzerreißend tiefgründig und andererseits extrem lustig. Der Film ist dagegen sehr oberflächlich. Er ist zwar auch ergreifend und ich kann nicht leugnen, dass mir auch einige Male die Augen feucht wurden. Dennoch hatte er eine extrem andere Wirkung als das Buch. Viel zu oberflächlich einfach... die neuen Szenen, die im Film dazu gedichtet worden sind (warum eigentlich?? Das ist doch gar nicht nötig bei der perfekten Romanvorlage!!) hätte man weglassen und dafür die gezeigten Szenen herzlicher und tiefgründiger gestalten sollen. Mir ging die Handlung einfach zu schnell.
Fazit: Ein guter Film, für die, die das Buch nicht gelesen haben und nicht zu viel erwarten. Jemand, der hofft, seine Gedanken, die er während des Lesens hatte, nun auf der Kinoleinwand wieder zu finden, der wird unter Garantie enttäuscht. Ob ich ihn in meine Dvd-Sammlung aufnehme, weiß ich noch nicht. Ich hätte es besser gefunden, wenn man einen anderen Titel wie "Briefe aus dem Jenseits" oder so gewählt und auf den Roman von Ahern nur als Anhaltspunkt verwiesen hätte. Das wäre dem Film näher gekommen.
Cora und Chris schreibt am 20.01.08, 13:17
Waren gestern abend endlich im Kino um diesen Film zu sehen... Eigentlich war ich mir nicht so sicher, ob wir das WIRKLICH tun sollten. Da wir beide (mein Mann und ich) das Buch gelesen haben und eigentlich schon am Trailer gemerkt haben, dass sich der Film stark vom Buch unterscheidet.
Als ich dann noch auf der Homepage des örtlichen Kinos auch von der Geschichte von "Holly" und " J ERRY " las, kam ich sehr ins stutzen. Doch leider wurden meine Befürchtungen wahr.
Der Film wurde ehrlich gesagt "beschissen" Syncronisiert! Habe auch noch keine E-Mail Adresse gefunden, wo ich direkt hinschreiben kann. Leider wird im Film aus Hollys Mann Gerry (sprich: Gärrie), kurzerhand ein Jerry (sprich: Tschärrie)! Es tut mir echt leid, aber das stört mich unheimlich. Sogar bei recherchen bzgl. des englischen Originals PS: I Love You, fiel auf, dass er wirklich Gerry genannt wird, und nicht Jerry!!!
Auch finde ich es sehr schade und traurig, dass man sich nicht wenigstens, wie im Buch an Dublin, an Originalschauplätze halten konnte.
Dazugedichtete Ereignisse wie die Nachricht von Gerry an Holly auf Band, dass die Briefe per Post kommen und Hollys Schuhdesign, sind frei erfunden. Das nervt Leser des Buches genauso wie die Tatsache, dass es ja eigentlich 12 Briefe sind (für jeden Monat einen) aber im Film nur auf 4 Briefe eingegangen wird. Hätte mir gerne mehr gewünscht.
Was ich aber besonders vermisst habe waren sog. "Wiedererkennungssätze"!
Im Buch wird öfter davon erzählt wie Holly ihre Freundin Sharon, meist aus Emotion heraus, "Scheiße Sharon" nennt!
Worauf Sharon antwortet: "Du sollst aufhören mich - Scheiße Sharon - zu nennen! Ich heiße nicht - Scheiße Sharon - !" Das fehlt im Film total!
Fazit:
Der Film ist an sich gut gelungen. Auch sollte man Taschentücher nicht vergessen. Nur brauchte ich beim Buch 3 Packungen und für den Film nur 3 Stück.
Hilary Swank macht ihre Rolle nicht schlecht. Besonders bei der Aufwachszene nach der Sauftour kann man ihr den "Kater" regelrecht ansehen! Ich persönlich hätte mir aber hübschere Hauptdarsteller gewünscht. Sorry! Soll aber nicht die Leistung der Spieler schwächen. Man stellt sich die beiden nur einfach anders vor beim lesen. Was mich aber sehr begeistert hat, war eine sehr passende und äußertst emotionale Filmmusik. Dafür ein großes Kompliment!
An alle die der Film jetzt aber gefallen hat (hat er mir ja auch irgendwie) trotzdem die Bitte einfach mal das Buch zu lesen. Ich hatte es in 50 std. durch!!! Hab an einem Samstag morgen angefangen und konnte kaum bis gar nicht schlafen, bis ich am Montag morgen endlich fertig war!
Und diejenigen die das Buch gelesen haben und nicht wissen sollen ob der Film das richtige ist, hab ich auch nen Tipp: Ja, das ist er! Aber erwartet nicht zu viel! Oder noch besser: Wartet bis er auf DVD/Video raus ist!
Ich hoffe ich konnte zur Entscheidung etwas beitragen und danke diesem Forum, dass ich hier mein Kommentar abgeben durfte. Danke!
Grüße an alle Fans Cora und Chris
Simon schreibt am 19.01.08, 18:33
Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen.
Der Film weicht in den entscheidenden Details zu sehr vom Buch ab. Dennoch ist die Story an sich gut umgesetzt. Ich habe wirkliche Gefühlsausbrüche der Acteure vermisst.
Ich kann disen Film einem begeisterten Cecila Ahern -Leser leider nicht empfehlen.
danijela schreibt am 15.01.11, 12:42
Könnt ihr mir bitte ein paar Unterschiede zwischen dem Buch und dem Film nennen?
lg dani
Jacqueline schreibt am 10.01.08, 10:00
Teils sehr langweiliger Film, der wahrscheinlich nur soviel Aufmerksamkeit auf Grund des gleichnamigen Buches erhält, welches viel besser ist! Zu viele Details wurden im Film geändert.Trotzdem kann man stellenweise die Tränen nicht zurückhalten, daran waren wahrscheinlich aber nur die Erinnerungen schuld, die man mit diesem Buch verbindet.
Jana schreibt am 07.10.09, 13:53
Was ein Schwachsinn. Mag sein, dass der Film in manchen Stellen vom Buch abweicht. Aber bei welchem Film ist das nicht? Ein ganz passendes Beispiel ist da doch Harry Potter oder nicht?! Es lohnt sich auf jeden Fall den Film zu sehen!
