Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Into the Wild
|
Regie
Sean Penn
Drehbuch
Sean Penn
Produzenten
Sean Penn, Bill Pohlad, Art Linson
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 148 min Land USA Kinostart 31.01.2008 DVD-Start 25.08.2008 Blu-ray-Start 14.08.2009 Verleih Tobis |
Story
Christopher McCandless hat alles, was ein privilegierter junger Mann in den Vereinigten Staaten braucht, um erfolgreich ein reiches Leben zu führen. Gerade hat er die Uni beendet und kann sich nun in alle nur denkbaren Richtungen orientieren.
Doch Chris hat die Schnauze voll von der Gesellschaft, in der er lebt. Er will nicht Teil dessen sein, was seine verkorksten Eltern ausmacht. Freiheit, Liebe... die Bedeutung dieser schweren Worte versteht Chris nicht. Um herauszufinden, wer er wirklich ist und welches Leben er fortan führen will, entscheidet er sich für einen drastischen Schritt. Er zerschneidet seinen Führerschein, seinen Ausweis, verbrennt sein Bargeld und spendet seine gesamten Ersparnisse wohltätigen Zwecken. Er macht sich auf nach Alaska - auf der Suche nach sich selbst...
Schauspieler
Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt, Jena Malone, Brian H. Dierker, Catherine Keener, Vince Vaughn, Kristen Stewart, Hal Holbrook, James O'Neill, Malinda McCollum, Paul Knauls, Zach Galifianakis
Filmkritik von Thomas Ays
Sean Penn, sonst Ausnahmeschauspieler der Traumfabrik Hollywood, etablierte sich auch als Regisseur fest im Herzen der amerikanischen Filmbranche und liefert mit „Into the Wild“ seine vierte Langfilmregiearbeit ab. Es dürfte wohl nicht viele Menschen gegeben haben, die dem OSCAR-Preisträger die Verfilmung des Lebensabschnitts von Christopher McCandless nicht zugetraut haben. Tatsächlich erschuf Penn mit dieser außergewöhnlichen Geschichte eines etwas anderen jungen Mannes einen Film, der nicht nur unglaublich tiefgründig geraten ist, sondern auch in Punkto Inszenierung und Dialogen punktet. Es ist eine Reise zu sich selbst. Ob sich Christopher McCandless jemals selbst gefunden hat, bleibt offen, dennoch wagt man zu hoffen, dass dieser Freidenker für sich den richtigen Weg gefunden hat, glücklich zu werden. Emile Hirsch hatte die nicht einfache Aufgabe, sich dieser Figur zu nähern und sie mit Leben zu erfüllen. Zwar ist Hirsch nicht in jeder Lebenslage zu glaubhaften Leistungen in der Lage, er versteht es aber in sehr vielen Sequenzen, genau die richtigen Emotionen abzurufen.
„Into the Wild“ ist ein starkes und nachhaltiges Drama um einen jungen Mann, der die Gesellschaftsstatuten anzweifelte und sie für sich zu ändern versuchte. Er wollte niemanden beeinflussen oder gar von sich und seinen Ansichten überzeugen. Christopher McCandless wollte einfach nur zu sich selbst finden – mit allen Konsequenzen.
Wissenswertes
Der Film basiert auf den Aufzeichnungen von Christopher McCandless. Später erschien dann der Roman mit dem Titel "In die Wildnis: Allein nach Alaska".
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Beste Musik
Gewonnene Golden Globes
Bester Song ("Guaranteed")
OSCAR-Nominierungen
Bester Nebendarsteller (Hal Holbrook), Bester Schnitt
| Besucherbewertung |
|---|
Kommentare
Dorian Gray schreibt am 27.09.08, 01:29
one of the best films in that decade. a philosophy on its own
hihiuztrewq schreibt am 07.03.11, 23:18
Der Film war gut, aber
so ein scheiß Ende :(
Sebastian schreibt am 05.12.07, 01:32
Fantastic Film....
Thanks for this Film
