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Das Beste kommt zum Schluss
The Bucket List
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Regie
Rob Reiner
Drehbuch
Justin Zackham
Produzenten
Rob Reiner, Alan Greisman, Neil Meron, Craig Zadan
Genre Komödie FSK 0 Filmlänge 97 min Land USA Kinostart 24.01.2008 DVD-Start 30.05.2008 Blu-ray-Start 29.05.2008 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Der Milliardär Edward Cole und der Mechaniker Carter Chambers haben nichts gemeinsam. Das heißt, etwas schon: Beide werden in einem Jahr sterben. Die unterschiedlichen Männer lernen sich kennen, als sie ein und dasselbe Krankenhauszimmer teilen (müssen). Nach anfänglichen Schwierigkeiten freunden sich die beiden in die Jahre gekommenen Jungs an.
Nach einigen Wochen des Leidens, Hoffens und Bangens, steht die Diagnose für beide felsenfest: Der Krebs ist zu stark, ein Jahr, eher weniger bleibt ihnen noch. Nun stehen sie vor der Wahl: Sich von ihren Lieben beweinen lassen, oder noch einmal das tun, was sie schon immer tun wollten, bevor sie endgültig „ins Gras beißen“ müssen. Die „To-Do-List“, die es abzuarbeiten gilt, ist schnell geschrieben. Nun heißt es: Leben.
Schauspieler
Jack Nicholson, Morgan Freeman, Sean Patrick Hayes, Hugh B. Holub, Serena Reeder, Lauren Cohn, Christopher James Stapleton, Jordan Lund
Filmkritik von Thomas Ays
„Das Beste kommt zum Schluss“ bietet wieder einmal eine perfekte Plattform für Jack Nicholson, zu zeigen, wie toll er ist und dass eben noch lange nicht Schluss ist. Jack ist erneut nur als Offenbarung zu bezeichnen und stellt neben sich fast alle in den Schatten. Auch ein Morgan Freeman hat es da schwer, zu bestehen. Nicholson beweist hier, dass er nicht umsonst zu einer lebenden Schauspielerlegende gezählt wird. Sein Spiel ist das eines Jack Nicholson. So wollen wir ihn sehen. So lieben wir ihn. Edward Cole ist Jack wie auf den Leib geschneidert – und der Kittel passt!
„Das Beste kommt zum Schluss“ ist ein Plädoyer für das Leben. Verschenke keinen Tag. Genieße Dein Dasein und mach das Beste draus! Mit zwei wunderbaren Schauspielern macht dieser Film seine 97 Minuten durchweg Spaß – auch wenn sich hier und da einige Längen eingeschlichen haben. Die werden jedoch durch das Spiel seiner Darsteller vollkommen ausgeglichen.
Das ist ein Film für Fans des Nicholson. „Das Beste kommt zum Schluss“ bietet wunderbare, stimmige, emotionale Unterhaltung mit Botschaft.
