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Minority Report
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Regie
Steven Spielberg
Drehbuch
Scott Frank, Jon Cohen
Produzenten
Gerald R. Molen, Bonnie Curtis, Walter F. Parkes, Jan De Bont
Genre Science-Fiction FSK 12 Filmlänge 139 min Land USA Kinostart 03.10.2002 DVD-Start 22.03.2003 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Washington D.C., 2054. Es gibt keine Morde mehr. Die Zukunft ist den Gesetzeshütern bekannt und die Mörder werden gefasst, bevor sie ihre Tat überhaupt begehen können. Gesteuert wird das ganze Verfahren von Pre-Crime, einer Spezial-Einheit der Polizei, die die Visionen der Pre-Cogs, drei seltsamer Wesen mit hellseherischen Fähigkeiten, auswertet und dann die Taten verhindert. Das System ist scheinbar perfekt und es gibt keine Fehlerquote. John Anderton ist Chef dieser Einheit. Seit einem tragischen Verlust sechs Jahre zuvor, als er seinen Sohn verlor, widmet er sein Leben nur noch der Verbrecherjagd. Doch eines Tages wird John selbst als Vision des Mörders auf jenem Bildschirmen gezeigt, der über das Schicksal der vermeintlichen Täter entscheidet. Nun bleiben ihm 36 Stunden, um zu beweisen, dass er unschuldig und das System fehlbar ist...
Schauspieler
Tom Cruise, Max von Sydow, Steve Harris, Colin Farrell, Samantha Morton, Lois Smith, Peter Stormare, Kathryn Morris, Mike Binder, Jessica Capshaw, Neal McDonough, Richard Coca, Keith Campbell, Kirk B.R. Woller, Klea Scott, Frank Grillo, Anna Maria Horsford
Filmkritik von Melanie Frommholz
"Minority Report" ist die wirklich nur als äußert gelungen zu bezeichnende erste Zusammenarbeit von Regieschwergewicht Steven Spielberg und Hollywood-Star Tom Cruise. Keine Selbstverständlichkeit, auch wenn zwei der Titanen der Traumfabrik aufeinandertreffen. Der Film hat alles was eine gute Science-Fiction-Story ausmacht: Überzeugende Schauspieler agieren gekonnt in einer rasante Handlung, die obendrein mit einer coolen und fantastischen Optik punktet. Die Kamera hat hier ganze Arbeit geleistet und trägt zur packenden Atmosphäre bei. Dem Drehbuchautoren-Team Scott Frank und Jon Cohe ist es gelungen eine Story zu zaubern, die so viel Realitätsnähe besitzt, dass „mann“ bzw. „frau“ sich nach dem Kinobesuch ernsthaft fragt, wie lange es wohl noch dauern mag, bis diese erschreckende Zukunftsvisionen mit ihren Vorverurteilungen Wirklichkeit wird. Schon heute ist zu beobachten wie wir im vorauseilenden Gehorsam Bürgerrechte einschränken und Menschen verurteilen. "Minority Report" greift diese Gedanken auf und schaffte es über die volle Länge von 139 Minuten seine Grundidee stimmig und ohne gravierende Fehler umzusetzen. So beleibt die Geschichte von John Anderton glaubwürdig und packend bis zum Ende.
Auszeichnungen
OSCAR-Nominierungen
Bester Ton-Schnitt
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Kommentare
Smile schreibt am 05.03.07, 22:34
Wieder mal so ein Film der mir wieder einmal die schuhe auszieht so eine spannende, gut durchdachte und voralem interesante Story haben nicht viele Filme zubieten wo Tom Cruise mitspielt aber hier über zeugt er die volle überlänge lang es kommt die das gefühl wann ist er endlich zu ende oder hört das denn die auf der Streifen reißt einen von Anfang bis Ende mit
