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Vielleicht, vielleicht auch nicht
Definitely, Maybe
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Regie
Adam Brooks
Drehbuch
Adam Brooks
Produzenten
Tim Bevan, Eric Fellner
Genre Komödie FSK 0 Filmlänge 112 min Land USA Kinostart 27.03.2008 DVD-Start 14.08.2008 Blu-ray-Start 13.01.2011 Verleih Universal Pictures |
Story
Wie jede Woche holt Will seine 10jährige Tochter Maya von der Schule ab. Seit dem Will von Mayas Mutter getrennt lebt, ist das sein Höhepunkt. Diese Woche will Maya unbedingt wissen, wie sich ihre Eltern kennen gelernt haben und sie löchert Will so lange bis er ihr von den drei Frauen in seinem Leben erzählt, die er wirklich geliebt hat. Er verändert die Namen und ein paar Details und Maya muss raten, welche davon nun ihre Mom ist. Vielleicht die angehende Journalistin Summer, oder die Schulliebe Emily? Oder vielleicht doch die kumpelhafte April? Während Maya heftig herumrätselt, wird sich Will bewusst wie viel er für seine wahre Liebe noch empfindet.
Schauspieler
Rachel Weisz, Isla Fisher, Elizabeth Banks, Ryan Reynolds, Abigail Breslin, Kevin Kline, Kevin Corrigan, Derek Luke, Annie Parisse, Nestor Serrano
Filmkritik von Melanie Frommholz
….ja wer ist den nun die Richtige? Das wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Lust auf eine charmante und romantische Liebesgeschichte kann man natürlich trotzdem machen. „Vielleicht, vielleicht auch nicht“ ist sicherlich nicht die Komödienoffenbarung des Jahres 2008, aber ein Film zum Wohlfühlen. Auch wenn bald klar ist wie der Hase läuft und wer die Frau der Frauen für Will sein wird, punktet die Geschichte durch ihre sympathischen Darsteller und eine kurzweilige Umsetzung. Rachel Weisz, Isla Fisher und Elizabeth Banks sind als Frauen in Wills Leben wirklich eine gelungene Besetzung und auch die kleine Abigail Breslin zeigt zum wiederholten Mal eine klasse Leistung. Ryan Reynolds als charmanter und liebender Dad erobert nicht nur die Herzen seiner Filmfrauen sondern sicherlich auch jeder im Kinosaal.
Wenn man dem Streifen von Adam Brooks einen Vorwurf machen möchte, dann den, dass die Handlung nicht übermäßig originell und ein bisschen zu sehr Schema F ist. Dennoch verlässt man das Kino mit einem Lächeln auf den Lippen, weil besonders "Frau" eine besondere Schwäche für Happy Ends hat. So gesehen ist „Vielleicht, vielleicht auch nicht“ zwar ein Film ohne großen Überraschungen dafür aber mit 100 Punkten bei der Frage nach dem Zufriedenheitsgrads des Publikums nach Filmende. Leichte aber gut gemachte Unterhaltungskost, ohne die unsere Filmlandschaft ein Stück ärmer wäre.
