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Stormbreaker
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Regie
Geoffrey Sax
Drehbuch
Anthony Horowitz
Produzenten
Mark Samuelson, Peter Samuelson, Steve Christian, Andreas Grosch
Genre Action FSK 12 Filmlänge 89 min Land USA, 2006 DVD-Start 10.01.2008 Verleih Sony Pictures |
Story
Alex Rider ist 14 Jahre alt, als er seinen Onkel Ian Rider durch einen Autounfall verliert. Sein Onkel war der einzige Verwandte, den Alex noch hatte. Bei der Beerdigung tauchen dann komische Leute auf, die Alex allesamt nur als „seltsam“ einstufen würde. Tage später die Gewissheit: Als Alex in die Bank bestellt wird, in der Ian gearbeitet hat, kommt heraus, dass sein Onkel gar kein Bankangestellter war, sondern Spion! – und Alex soll nun in seine Fußstapfen treten.
Das Projekt „Stormbreaker“ lässt sich nur durch ein Kind lösen – und mit der Zusage, sich auf dieses Abenteuer einzulassen, steht nicht nur die Zukunft von Englands Kindern auf dem Spiel, sondern auch das Leben von Alex Rider....
Schauspieler
Alex Pettyfer, Mickey Rourke, Ewan McGregor, Sarah Bolger, Damian Lewis, Bill Nighy, Sophie Okonedo, Missi Pyle, Andy Serkis, Alicia Silverstone, Ashley Walters
Filmkritik von Thomas Ays
Mit „Stormbreaker“ nahm der Siegeszug des jungen Spions, Alex Rider, in Buchform seinen Anfang. Packend und spannend bis zum Schluss bietet das von Anthony Horowitz geschriebene Buch immer gute Unterhaltung. Der Autor hat für die filmische Umsetzung auch das Drehbuch geschrieben.
Besetzt ist „Stormbreaker“ mit überraschend bekannten Gesichtern. Ewan McGregor spielt Ian Rider im Kurzauftritt und Mickey Rourke darf – wen wundert’s – den Fiesling der Geschichte spielen. Daneben haben wir noch Andy Serkis (Golum aus „Der Herr der Ringe“) und Bill Nighy (bekannt aus „Underworld“ und „Fluch der Karibik 2 + 3“). Letzterer spielt seine Rolle als distanzierter und übel gelaunter MI6-Chef Mr. Blunt eindeutig zu lustig. Diese Vorstellung hat mit der Buchfigur nichts mehr zu tun. Einen guten Job hingegen macht der Newcomer Alex Pettyfer, der Alex Rider spielt. Allerdings kauft man dem zum damaligen Zeitpunkt 16järhigen, den 14jährigen Schuljungen Alex nicht immer ab, dafür ist er einfach zu alt.
Insgesamt gesehen ist „Stormbreaker“ eine runde Sache und eine gelungene Umsetzung der genialen Buchvorlage. Auch wenn einige Dinge hier ganz, ganz anders sind, bietet auch der Film, im Vergleich zum Buch, gute Spion-Unterhaltung a la „James Bond“.
Wissenswertes
"Stormbreaker" basiert auf dem gleichnamigen, ersten Alex-Rider-Abenteuer von Anthony Horowitz.

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Kommentare
Tobi schreibt am 12.04.08, 07:41
Ich hab mir den Film bestellt und ich finde das er nicht ganz gelungen is, er weicht oft vom Film ab und die Scenen wurden leicht vorhersehbar gespielt. Nur was für Fans^^
