Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Ein vollkommener Tag
A perfect Day
|
Regie
Peter Levin
Drehbuch
Joyce Eliason
Produzent
Judy Cairo
Genre Drama FSK 6 Filmlänge 87 min Land USA, 2006 DVD-Start 10.01.2008 Verleih Sony Pictures |
Story
Rob Harlan hat gerade seinen Job bei einem TV-Sender verloren und nun steht er vor der Frage, was er nun mit seinem Leben anfangen soll. Da schießt ihm eine Idee in seinen Kopf, die er schon lange verdrängt hat. Warum nicht das Buch beenden, das er schon lange begonnen hat? Gesagt, getan. Die Arbeit an der Geschichte, die auf den Erlebnissen seiner Frau beruht, ist schnell beendet und ein Verlag ist ebenfalls schnell gefunden. Doch es wird noch besser. Nicht nur, dass Rob sich eine neue Alternative zu seiner Karriere geschaffen hat, er wird auch reich belohnt. Das Buch wird nämlich ein echter Hit und der Autor über Nacht zu einem echten Schriftsteller-Superstar. Doch der Erfolg birgt Schattenseiten – und die sind nicht zu unterschätzen. Bald muss sich Rob die Frage stellen, wie viel Platz eine Karriere einnehmen darf und was man dafür wirklich aufgibt. Diese Frage zu beantworten ist jedoch alles andere, als simpel…
Schauspieler
Rob Lowe, Christopher Lloyd, Paget Brewster, Frances Conroy, Candi Brooks, Lauren Fain, Meggie Geisland
Filmkritik von Thomas Ays
Der einstige Teeniestar der 80er Jahre, Rob Lowe, hatte es in der Vergangenheit schwer, als Schauspieler Fuß zu fassen. Erst die TV-Serie „The West Wing – Im Zentrum der Macht“ bescherte ihm wieder einen großen Erfolg und auch Fernsehpreise folgten. Der TV-Film „Ein vollkommener Tag“ folgte 2006 und wird nun, zwei Jahre nach Produktion, auch in Deutschland auf DVD veröffentlicht.
„Ein vollkommener Tag“ ist unterm Strich ein wunderbarer Film, der gleichzeitig ein überzeugendes Plädoyer für die Liebe und die Familie geworden ist. Es ist nur zu nachvollziehbar, wie Rob Harlan dem Erfolg nachgibt und alles tut, was einem irgendwelche Typen sagen, die er im Grunde gar nicht kennt. Eigentlich unglaublich, aber authentisch, denn genau so kann es laufen. Zwar ist der erhobene Zeigefinger bei dieser TV-Produktion allgegenwärtig, ein Film mit einer solchen Botschaft ist aber im Grunde nie verkehrt – schon gar nicht in unserer schnelllebigen Zeit.
