American Pie präsentiert: Die College-Clique

American Pie Presents: Beta House

Filmplakat American Pie präsentiert: Die College-Clique
Regie Andrew Waller  Drehbuch Erik Lindsay  Produzent W.K. Border 
Genre Komödie  FSK 18  Filmlänge 85 min
Land USA, 2007  DVD-Start 20.12.2007  Verleih Universal Pictures

Story

Es ist soweit: Erik Stifler geht aufs College. Natürlich ist der Ruf seines Cousins Wright Stifler dementsprechend: Diesem Ruf muss man erstmal gerecht werden. Während die Freshmen ihren Mann stehen müssen, versucht die Konkurrenzclique GEK auf ihre ganz eigene Weise die Vormachtstellung von Beta zu untergraben. Immer mit dabei: Die Stiflers, um sich und ihre zweifelhaften Rekorde wieder selbst zu schlagen und zu übertreffen. Doch dann wird es eng für die Clique und sie müssen besonders kreativ sein, um GEK zu schlagen…

Schauspieler

American Pie präsentiert: Die College-Clique John White, Ross Thomas, Jake Siegel, Meghan Heffern, Steve Talley, Eugene Levy, Nick 'Nic Nac' Nicotera, Sarah Power

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms American Pie präsentiert: Die College-Clique Na: „Juhu!“ werden zumindest manche Filmfreunde denken, wenn sie hören, das „American Pie“ in die nächste – sechste – Runde geht und mit „American Pie präsentiert: Die College-Clique“ die nächste Geschichte der Stiflers erzählt wird. Die ist gewohnt niveaulos und manchmal einfach nur abartig und wahrlich nicht mehr komisch. Wer will sehen, wie sich versoffene College-Weicheier gegenseitig ankotzen? Wer? Manchmal muss man sich wirklich fragen, wann genug genug ist und das Format endlich nicht mehr funktioniert. Doch anscheinend gibt es viele Fans der Reihe, auch wenn es niemand offen zugeben mag. Mit den ersten drei Teilen hat „American Pie präsentiert: Die College-Clique“ jedenfalls nur noch sehr wenig zu tun.
John White durfte noch einmal als Erik Stifler zurückkehren und nochmal alles geben. Sein Cousin Dwight Stifler, gespielt von Steve Talley, ist ebenfalls noch einmal an Bord. Und auch der Übervater dieser Geschichten, Eugene Levy als Jims Dad darf natürlich nicht fehlen – auch wenn Jim schon lange keine Rolle mehr spielt!
Neben einigen Ausrutschern zünden aber einige Gags doch noch und auch manche Darsteller sind „ganz nett“. Insgesamt gesehen muss man aber auch diesen Teil alles andere als gesehen haben, dafür fehlt es auch diesem Teil wieder an Niveau, Charme und Ausdruck.



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