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Hinter den sieben Gleisen
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Regie
Kurt Früh
Drehbuch
Kurt Früh, Hans Hausmann
Produzent
unbekannt
Genre Komödie FSK 0 Filmlänge 100 min Land Schweiz, 1959 Verleih Praesens Film |
Story
Da staunen die drei Clochards Barbarossa, Clown und Dürst nicht schlecht, als sie in ihrem SBB-Schuppen die hochschwangere Inge finden. Das deutsche Mädchen wusste nicht wohin und nun steht die Entbindung kurz bevor. Die Barrierewärterin Frau Herzog kommt den drei überforderten Männern zur Hilfe und zu viert bringen sie Inges Sohn zur Welt. Da Inge nirgends hin kann, bleibt sie zunächst und fortan dreht sich im SBB-Schuppen alles nur noch um Windeln und gesundes essen. Das passt besonders Barbarossa nicht. Zusammen mit Clown und Dürst macht er sich auf die Suche nach dem Kindesvater. Bald ist der Sohn des Paperfabrikanten Eberhard als Missetäter ausgemacht. Ohne es zu wollen, hat Inge in der Zwischenzeit an den Lokomotivführer Herrn Hartmann ihr Herz verloren.
Schauspieler
Max Haufler, Ruedi Walter, Zarli Carigiet, Hannes Schmidhauser, Ursula Heyer
Filmkritik von Melanie Frommholz
„Hinter den sieben Gleisen“ ist eine warmherzige und charmante Komödie aus Schweizer Landen. Aus heutiger Sicht mag die 50ger-Jahre Geschichte in einigen Punkten zwar etwas antiquiert wirken, mit Dialogwitz und drei wunderbaren Hauptdarstellern macht sie dies jedoch wieder wett.
Wer der Schweizer Mundart nicht mächtig ist, wird zu Beginn sicherlich etwas Schwierigkeiten haben den einen oder anderen Darsteller zu verstehen.
