Hidden

Filmplakat Hidden
Regie Antoine Thomas  Drehbuch Alan Smithy, Alana Smithy  Produzenten André Rouleau, Andrea Marotti, Alessandro Verdecchi 
Genre Horror-Thriller  FSK 16  Filmlänge 78 min
Land Italien, Kanada, 2011  Kinostart 11.08.2011  DVD-Start 16.12.2011  Blu-ray-Start 16.12.2011  Verleih Universum Film

Story

Der alkoholkranke Brian Karter erbt nach dem Tod seiner Mutter, der fragwürdigen Wissenschaftlerin Susan Karter, deren Reha-Einrichtung mitten im Nirgendwo. Brian hat keine Lust, sich dem zu stellen und will die Hütte schon ungesehen niederbrennen lassen, als er sich von seinem Freund Simon dann doch dazu überreden lässt, sie sich wenigstens anzusehen. Gemeinsam mit einem Team qualifizierter Mitarbeiter machen sich Brian und Simon auf, die Einrichtung einzuschätzen. Vielleicht lässt sich ja doch etwas damit verdienen? Doch vor Ort wird dann alles ganz anders – und Brians Leben wird noch komplizierter, als es ohnehin schon ist...

Schauspieler

Hidden Sean Clement, Simonetta Solder, Jordan Hayes, Jason Blicker, Bjanka Murgel, Devon Bostick, Dawn Ford, Elliott Larson

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 1 von 5 Ms Hidden Die beiden Drehbuchautoren, die niemals Alan Smithy und Alana Smithy heißen können, zeigen mit "Hidden", dass sie nichts, aber auch gar nichts von glaubhaften Figuren verstehen. Regisseur Antoine Thomas, der hier als fragwürdiges "M.D." in Erscheinung tritt, will mit diesem Filmschrott wahrscheinlich ebenso wenig zu tun haben und tritt dementsprechend auf. Ein paar Filterchen hier, ein paar unterirdische Schauspielerleistungen dort, gemixt mit einer unausgegorenen und bestenfalls einfallslosen Geschichte und fertig ist "Hidden" - und das Ganze auch noch in 3D! Manche Verleiher und manche Filmemacher schrecken vor wirklich gar nichts zurück, um ihren übertrieben angepriesenen Filmmüll an den Mann zu bringen. Das wirklich Beste an "Hidden" ist dabei eindeutig das Plakat - der Rest bleibt so interessant und spannend, wie einer Tomate beim Verfaulen zuzusehen.
Die Schauspieler, sollte man sie denn so bezeichnen wollen, reihen sich ein in die Liste der negativen Argumente von "Hidden". Sean Clement in der "Hauptrolle" weiß nichts mit sich anzufangen und agiert wie jemand, der das erste Mal (und nicht freiwillig!) vor der Kamera steht und auch seine Kollegen und Kolleginnen - letztere wurden übrigens nur ihres Aussehens wegen ausgesucht - finden nicht in ihre Rollen, wobei an dieser Stelle gern bezweifelt werden darf, dass hier so etwas wie Regieanweisungen überhaupt stattgefunden hat.
Hände weg von "Hidden", da ist jeder nervige Kindergeburtstag spannender!



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