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Mr. Poppers Pinguine
Mr. Popper's Penguins
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Regie
Mark Waters
Drehbuch
Sean Anders, John Morris, Jared Stern
Produzent
John Davis
Genre Komödie FSK 0 Filmlänge 94 min Land USA Kinostart 23.06.2011 DVD-Start 09.12.2011 Blu-ray-Start 09.12.2011 Verleih 20th Century Fox |
Story
Tom Popper schafft es, jede noch so unverkäufliche Immobilie zu ergattern und hat es beinahe zum Juniorchef seines Unternehmens gebracht. Doch der Erfolg hat seinen Preis. Sein Frau Amanda hat sich von ihm getrennt und seine Kinder sieht er nur noch am Wochenende. Arbeit ist alles im Leben von Mr. Popper, wohl auch weil sein Vater, ein begeisterter Abenteurer, seinen Sohn viel zu früh auf Kosten seiner Reisen verließ. Da blieb die Liebe auf der Strecke.
Nun ist sein Vater tot und Tom erhält eine seltsame Erbschaft: einen Pinguin. Fünf weitere werden einen Tag später angeliefert. In sein schickes New Yorker Appartement passen die Vögel jedoch so gar nicht hinein und Tom bekommt bald schier die Krise. Was tun? Es dauert nicht lang und Mr. Popper entdeckt, für was es sich zu leben lohnt – und was leben eigentlich bedeutet…
Schauspieler
Jim Carrey, Carla Gugino, Angela Lansbury, Ophelia Lovibond, Madeline Carroll, Clark Gregg, Jeffrey Tambor, David Krumholtz, Philip Baker Hall, Maxwell Perry Cotton, James Tupper, Dominic Chianese
Filmkritik von Thomas Ays
Man hörte in den letzten Jahren wenig vom einstigen Comedy-Superstar Jim Carrey. Nach „Der Ja-Sager“ aus dem Jahr 2008 ist es eher still um den talentierten Schauspieler geworden. Nun, 2011, kehrt er mit der Kinderbuchverfilmung „Mr. Poppers Pinguine“ ins Familienunterhaltungsprogramm zurück.
Regisseur Mark Waters („Freaky Friday“, „Die Geheimnisse der Spiderwicks“) bringt uns mit dieser Verfilmung einen wunderbar turbulenten und 90 Minuten herrlich ausfüllenden Kinospaß in die Kinos. Dabei richtet sich „Mr. Poppers Pinguine“ ganz klar an die kleinen Filmfans, die durch diese inspirierende Geschichte nicht nur viel lernen können, sondern denen auch kreative, originelle und sehr lustige Filmminuten geboten werden. Dabei werden auch die Erwachsenen gut unterhalten. Jim Carrey hat nichts von seinem Charme verloren und weiß noch immer mit Ausdruck und angenehm zurückhaltender Mimik zu glänzen. Er ist und bleibt ein toller Schauspieler.
Es ist eine wunderschöne, wenn auch nicht neue Geschichte, die die Drehbuchautoren Sean Anders, John Morris und Jared Stern wunderbar adaptierten. Es mag ein schlichter Gedanke sein, dass uns das Kino ab und an daran erinnern will, was im Leben wirklich zählt, aber es ist eben auch ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Gedanke in unserer Welt voller Geschwindigkeit, Geld- und Ränkespielchen. Ab und zu müssen wir mal wieder träumen dürfen und „Mr. Poppers Pinguine“, mögen die Geschichte und die Botschaft vielleicht auch noch so naiv sein, hat genau das geschafft.
"Mr. Poppers Pinguine" basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Richard und Florence Atwater.
