Harvard Man

Filmplakat Harvard Man
Regie James Toback  Drehbuch James Toback  Produzenten Daniel Bigel, Michael Mailer 
Genre Komödie  FSK 16  Filmlänge 94 min
Land USA, 2001  Verleih Sunfilm

Story

Als der Philosophiestudent Alan Jansan erfährt, dass das Haus seiner Eltern durch einen Tornado zerstört wurde und der Schaden von der Versicherung nicht bezahlt wird, setzt er sich in den Kopf seine Eltern aus dieser auswegslosen Situation zu befreien. Die einzige Möglichkeit wie Alans Eltern wieder ein glückliches und normales Leben führen können, wäre der Besitz von 100.000 Dollar. Doch wie soll der arme Harvardstudent nur möglichst schnell an so viel Geld kommen? Seine Freundin, die hübsche Cindy Bandolini, kennt da einen Weg: Ihr Vater betreibt illegale Sportwetten und so kommt es zu dem Deal, dass Alan alles daran setzen muss, dass sein Basketballteam das nächste Spiel verliert. Blöd nur, dass Cindys Vater einer der schlimmsten Ganoven des Landes ist und vom FBI verfolgt wird. Natürlich dauert es nicht lange bis auch der ahnungslose Alan in das Visier des FBI gelangt…

Schauspieler

Harvard Man Adrian Grenier, Sarah Michelle Gellar, Joey Lauren Adams, Eric Stoltz, Rebecca Gayheart, Ray Allen, Michael Aparo, Gianni Russo, Scottie Epstein, John Neville, Polly Shannon, Phillip Jarrett, Adam Bloch

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 4 von 5 Ms Harvard Man Überraschend erfrischend kommt die Komödie „Harvard Man“ daher. Hatte man zu Beginn noch mit einem seichten Teeniestreifen gerechnet, entpuppt sich die Story rund um den Philosophiestudenten Alan Jansan schon bald als ein unterhaltender Streifen, der auch leichte Anwandlungen eines spannenden Thrillers aufweist. Zwar nerven die pseudointellektuellen Einwürfe ein wenig - Sexy Dozentin Chesney hält dann doch zu gerne und zu oft Monolog über hochphilosophische Themen – aber ansonsten hat „Harvard Man“ beinahe alles richtig gemacht. Leicht skurril und abgedreht ist dieser Film zwar, doch wer dagegen nichts einzuwenden hat, wird sich von „Harvard Man“ gut unterhalten fühlen. Nicht zuletzt auch wegen „Superbraut“ Sarah Michelle Gellar, die sich auch hier wieder von ihrer Schokoladenseite präsentiert.



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