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Verliebt in die Braut
Made of Honor
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Regie
Paul Weiland
Drehbuch
Harry Elfont, Deborah Kaplan, Adam Sztykiel
Produzent
Neal H. Moritz
Genre Komödie FSK 0 Filmlänge 110 min Land USA Kinostart 15.05.2008 DVD-Start 24.10.2008 Blu-ray-Start 27.10.2008 Verleih Sony Pictures |
Story
Tom ist sexy, erfolgreich und hat beim weiblichen Geschlecht mehr als gute Chancen. Um sein Sexleben bestens zu optimieren, gibt es besondere „Tom-Regeln“, wie zum Beispiel: „Schlafe niemals zweimal die Woche mit derselben Frau!“ oder „Rufe niemals innerhalb der nächsten 24 Stunden zurück, sonst erweckst Du den Eindruck, verzweifelt zu sein!“. Die einzige Konstante in seinem Leben ist Hannah – seine beste Freundin! Sie ist in Liebesdingen das genaue Gegenteil von Tom. Sie wartet noch immer auf Mr. Right.
Während Hannah 6 Wochen auf Geschäftsreise in Schottland ist, merkt Tom, wie sehr sie ihm fehlt. Da ist wohl doch mehr, als nur Freundschaft im Spiel. Tom beschließt Nägeln mit Köpfen zu machen und Hannah seine Gefühle mitzuteilen, sobald sie wieder in New York ist. Das Dumme? Hannah scheint in Schottland ihren Traumprinzen gefunden zu haben. Sie will ihn sogar in 14 Tagen heiraten! Grund genug für Tom die Hochzeit mit allen Mitteln zu verhindern..
Schauspieler
Patrick Dempsey, Michelle Monaghan, Kelly Carlson, Beau Garrett, Sydney Pollack, Kadeem Hardison, Whitney Cummings, Emily Nelson
Filmkritik von Thomas Ays
„Verliebt in die Braut“ wartet nicht sehr lange, um mit Wortwitz, Situationskomik und Originalität zu punkten. Bereits vor der Nennung des Titels hat man schon jede Menge gelacht. Das ist vor allem Patrick Dempsey zu verdanken, der hier eine besonders glanzvolle Leistung abliefert. Daneben wirkt Michelle Monaghan nicht immer ganz ebenbürtig. Dennoch harmonieren die beiden auf ganzer Linie und spielen die Vertrautheit untereinander völlig glaubhaft.
Neben diesen beiden Schauspielern ist ein herrlicher Sydney Pollack und weitere überzeugende Nebendarsteller zu sehen. Außerdem ist die Musik grandios gut ausgewählt und lässt einen während des Kinobesuchs beschwingt mitwippen.
Auch wenn „Verliebt in die Braut“ am Schluss arg kitschig wird und die Story insgesamt leider vorhersehbar geraten ist, kann man hier herrlich lachen und eine romantische Atmosphäre erleben.
