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Mein Leben ist der Rhythmus
King Creole
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Regie
Michael Curtiz
Drehbuch
Herbert Baker, Michael Gazzo
Produzent
Hal B. Wallis
Genre Musikfilm FSK 16 Filmlänge 118 min Land USA Kinostart 21.10.1958 DVD-Start 01.02.2001 Verleih unbekannt |
Story
Danny Fisher hat es nicht leicht im Leben. Weil sein Vater arbeitslos ist, muss er irgendwie das Geld für den Lebensunterhalt verdienen. In einem Nachtclub von New Orleans, in dem er jobbt, lernt er Ronnie, die Freundin des örtlichen Gangster-Bosses Maxie kennen. Weil Danny unerhört gut singen kann, darf er im Club "King Creole" als Sänger auftreten, was dem Lokal zu mächtigem Zulauf verhilft. Danny wird die Attraktion des "King Creole" und prompt versucht Maxie, ihn für seinen Club "The Blue Shade" zu engagieren. Danny lehnt ab, doch der Gangster-Boss ist es nicht gewohnt, ein Nein zu akzeptieren. Er setzt Danny unter Druck, indem er dessen Vater überfallen lässt. Danny versucht, sich zu wehren und versteckt sich mit Ronnies Hilfe - doch er hat sich einen übermächtigen Gegner gewählt...
Schauspieler
Elvis Presley, Carolyn Jones, Dolores Hart, Dean Jagger, Liliane Montevecchi, Walter Matthau
Filmkritik von Stefanie Rufle
Ja, der erste Eindruck täuscht nicht - hier handelt es sich um einen wilden Mix aus "Westside-Story", "Rocky" und "...denn sie wissen nicht, was sie tun". Nur kann "Mein Leben ist der Rhythmus" keinem der drei genannten Filme auch nur im entfernstesten das Wasser reichen! Obwohl man hier doch einen der etwas besseren Elvis-Filme zu sehen bekommt, muss man sich darüber im Klaren sein, dass das Maß sehr niedrig angesetzt werden muss. Denn bei den Elvis-Filmen geht es in allererster Linie um die Musik und die großartige Stimme des "King of Rock´n Roll" und erst in zweiter Linie dann um eine gute Handlung. Die ist auch hier mehr als fragwürdig und oft sehr löchrig und lässt einen eins ums andere Mal genervt die Augen verdrehen. Daran ändert auch ein ganz passabler Walter Matthau als Gegenspieler von Elvis nichts. Doch wer sich für die Musik von Elvis interessiert, kommt voll und ganz auf seine Kosten - allein schon der Titelsong "King Creole" ist genial und geht in die Beine. Naja, und über Elvis selber brauchen wir ja nun wirklich nicht zu diskutieren - er singt zum Dahinschmelzen schön und ist dazu noch eine wahre Augenweide. Für Fans ist das doch mehr als ausreichend, oder?
