Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Rec
[Rec]
|
Regie
Jaume Balaguero, Paco Plaza
Drehbuch
Jaume Balagueró, Luis Berdejo
Produzent
Julio Fernández
Genre Horror FSK 18 Filmlänge 83 min Land Spanien Kinostart 08.05.2008 DVD-Start 20.11.2008 Blu-ray-Start 22.10.2009 Verleih 3L Filmverleih |
Story
Als die hübsche TV-Reporterin Angela mit ihrem Kameramann nachts eine Feuerwehrcrew bei ihrer Arbeit begleitet, scheint zunächst nicht sonderlich viel zu passieren. Alles ist ruhig, bis der Alarm losgeht und eine kleine Feuerwehrabteilung ausrückt, um einer alten Frau zu helfen. Als sie eintreffen, finden sie die Frau blutverschmiert und fürchterlich schreiend vor. Es dauert nicht lange, da geht sie auf einen der Feuerwehrmänner los und verletzt diesen tödlich. Als der verwundete Mann ins Krankenhaus gebracht werden soll, müssen die Hausbewohner, das Fernsehteam und die Feuerwehrcrew jedoch feststellen, dass sie festsitzen: Das Haus wurde versiegelt – wegen Verdacht auf einen grausamen, vielleicht übernatürlichen Virus.
Schauspieler
Javier Botet, Manuel Bronchud, Manuela Velasco, Martha Carbonell, Claudia Font, Vicente Gil, Maria Lanau, Carlos Lasarte, María Teresa Ortega, Pablo Rosso, Pep Sais, Jorge Serrano, Ferran Terraza, David Vert, Carlos Vicente
Filmkritik von Kathrin Lang
Schon wieder ist es ein spanischer Film, der die Zuschauer in ihren Kinosesseln das Zittern lehrt. Nachdem uns mit „Das Waisenhaus“ erst vor ein paar Monaten der letzte Horrorstreifen aus dem europäischen Land in Angst und Schrecken versetzt hat, versuchen die Regisseure Jaume Balaguero und Paco Plaza mit „Rec“ nun ebenfalls ihr Glück in diesem Genre. Der ganz große Wurf ist ihnen damit jedoch nicht gelungen. Hauptübeltäter sind in diesem Fall die bereits aus „Blair Witch“ bekannte Handkamera und eine überhysterische Hauptdarstellerin. Verwackelte Bilder, viel zu schnelle Kamerafahrten und eine übertriebene Tontechnik mögen zwar zur Untermalung dieser Geschichte dienen, gehen dem Zuschauer aber bald schon auf die Nerven. Auch die Spanierin Manuela Velasco kann nicht gerade als Bereicherung für „Rec“ gesehen werden. Übertrieben hysterisch kämpft sie vor der Kamera um ihr Leben. Selbst während den wenigen Ruhepunkten, die „Rec“ seinem Zuschauer gönnt, hetzt sie die Geschichte mit ihrer Darstellung unnötig voran. In Sachen Schockeffekt ist „Rec“ jedoch ganz vorne mit dabei und spielt gekonnt mit den Ängsten des Publikums. Wem dies genügt, der darf sich hier auf Kino mit Gänsehautgarantie freuen. Alle anderen haben in jenen Vorstellungen, während denen gerade „Rec“ über die Leinwand flimmert, nur wenig zu suchen.
Wissenswertes
"Rec" wurde mit zahlreichen spanischen Filmpreisen bedacht.
Im selben Jahr wurde "Rec" mit "Quarantäne" von Hollywood neu verfilmt. 2010 kam "Rec²" bei uns als DVD auf den Markt.
| Besucherbewertung |
|---|
Kommentare
schrööö schreibt am 23.04.09, 00:16
für mich mit abstand der geilste film 2008!
bei Quarantäne wiederum bin ich eingeschlafen!
