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Gabriel - Die Rache ist mein
Gabriel
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Regie
Shane Abbess
Drehbuch
Shane Abbess, Matt Hylton Todd
Produzenten
Shane Abbess, Anna Katharina Cridland
Genre Fantasy FSK 16 Filmlänge 109 min Land Australien, 2007 DVD-Start 06.03.2008 Verleih Sony Pictures |
Story
Bereits sechs Erzengel vor ihm sind bei dem Versuch, die unheimliche Zwischenwelt zwischen Himmel und Hölle, zurück unter die Kontrolle des Lichts zu bringen, gescheitert. Nun ist es schließlich an Gabriel in die Menschenwelt hinab zu steigen. Sein Feind ist Sammael - und mit ihm die Gefallenen. Doch nicht alle Erzengel sind tot. Raphael, Amitiel und Uriel sind gebrochen, aber noch am Leben und so wie es scheint braucht Gabriel seine Freunde, um gegen diese Übermacht anzukommen. Keine leichte Aufgabe, denn Sammael ist stark und mächtig geworden. Also bleibt Gabriel nichts anderes übrig als aufzurüsten...
Schauspieler
Andy Whitfield, Dwaine Stevenson, Samantha Noble, Erika Heynatz, Michael Piccirilli, Harry Pavlidis
Filmkritik von Thomas Ays
Die Erzengel üben eine ganz besondere Faszination aus. Gerade im filmischen Bereich sind in der Vergangenheit gute und auch schlechte Filme über diese Figuren entstanden. Zu den besseren dieser Gattung gehört mit Sicherheit auch „Gabriel – Die Rache ist mein“. Dieser dunkle Streifen ist straff und konsequent inszeniert und bietet nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich viele Schauwerte. Mit jungen, frischen Gesichtern wird eine blutige und actionreiche Schlacht geboten, die mit Sicherheit Fantasy-, als auch Actionfans vollkommen zufriedenstellen wird.
Regisseur Shan Abbess gab mit „Gabriel – Die Rache ist mein“ sein Filmdebüt und verließ sich vollkommen auf die Nacht und den Regen in seinem Film, was dazu führt, dass dieses Rachespektakel eine ganz besondere Atmosphäre erhält, die 109 Minuten absolut Laune macht. Andy Whitfield, der in der Rolle des Gabriel erstmals in einem Spielfilm zu sehen ist, liefert eine glaubhafte Leistung ebenso wie der recht unerfahrene Dwaine Stevenson als Sammael.
„Gabriel – Die Rache ist mein“ ist ein durchweg gelungener, australischer Film, der überzeugend inszeniert, geschrieben und besetzt wurde. Hier haben Fans dieser Thematik viel Spaß!
Wissenswertes
Vom Australian Film Institute gab es eine Nominierung für die besten visuellen Effekte.
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Kommentare
Diana schreibt am 24.11.08, 21:12
Also ich muss sagen alle die sagen der vilm ist schlecht, denen muss ich sagen das sie sich nicht wirklich mit der ganzen sache auserfnander gesetzen haben und sich deshalb noch nicht wirklich auskennen.Im ganzen Film habe ich nur einen fehler gefunden der ist das der Erzengel Michael Gott niemal veraten würde!!!! Trozdem ist der film gut gemacht nee sehr gut gemacht.
Anny schreibt am 22.09.08, 19:36
Howdy :)
also meine meinung- sehr guter film!!! super gemacht! sollte man gesehen haben... Danke!
und ähmm.. ja, mehr davon!!!
Vampires alive schreibt am 22.05.08, 20:55
Das DVD Cover verspricht mehr als der Film halten kann! Im Vergleich zu Constantine oder Gods Army ist dieser Film zum einschlafen langweilig! Der Film ist bis zum Schluss völlig dunkel gehalten und hat für meinen Geschmack zu wenig Action..... Leider nicht empfehlendswert!!!
vinci schreibt am 17.05.08, 20:50
also ich finde den film den aller bester diese zeit in dem wir leben ,der hat in sich die revelation ,der hat die richtige erfüllung vieler wahrheiten änhlich dem ben hur!
weiter so SHANE
Technomaus schreibt am 13.06.11, 20:43
naja ich weis ja nicht von was manche hir reden aber die die sagen der vilm ist schlecht der kennt sich mit der materie nicht aus denn nur weil das nicht alles so ist wie es manche gerne haben (zb.blutig)heist das nicht der vilm ist schlecht es ist doch nur so was man nicht versteht mag man nicht oder ??
es wäre also nicht schlecht sich dem hintergrund zu öffnen .
ich schliese mich auserdem der meinung von diana an
Nika schreibt am 10.08.10, 13:08
Danke Diana.Das ist es wirklich ,eine grosse Fehler in den Film,denn der Erzenegel Michael würde Gott niemals verraten!Das hat mich auch schockieret,ich denke aber dass die Verantwortlichen nicht wirklich wussten was sie da tun.Das ist das hauptsächliche was an dem Film nicht zu akzeptieren ist.
Martin schreibt am 10.07.11, 16:17
Dieser Film ist schlecht - Punkt. Und genau das versucht er mit einer absolut zähen aber absehbaren, wenn überkomplexen Handlung und dem völlig überzogenen Düster-Flair zu verschleiern.
Habe mich das letzte Mal mit meiner Freundin in der Oper so gelangweilt.
Und wer behauptet, der Film habe inhaltlichen Tiefgang, der scheint bisher vieles verpasst zu haben.
nicole schreibt am 08.02.09, 12:23
ich habe mir den film erst kürzlich gekauft und ich muss sagen,eine meisterklasse.ein prisantes thema einen film über erzengel zu drehen aber dennoch genial gemacht.
menschen sollten sich des öfteren mal mit diesem thema auseinander setzen.
gruß
seph018 schreibt am 06.09.08, 06:02
Ich hab mir den Film erst neulich angesehen und finde ihn richtig super!
Der Film ist sehr düster gehalten und stellenweise auch recht ruhig(bis auf die blutigen Fights natürlich! XD)aber trotzdem entwickelt er ein eigenes Flair, das zu fesseln weiß, wenn man nicht unbedingt einen zweiten God's Army erwartet! Und hey! Teil 2 und 3 von G.A. sind auch nicht unbedingt die Renner, oder? ;)
Und irgendwie finde ich es immer witzig, dass man eine Low-Budget-Production mit einem Hollywood-Streifen a la Constantine vergleicht...
Denn das empfinde ich als nicht besonder "fair" gegenüber den "kostengünstigereren" Streifen!
Andy Whitfield als Gabriel weiß zu überzeugen, denn er ist ein neues, frisches Gesicht im "Filmbiz" und ich finde er spielt den Erengel Gabriel ausgezeichnet!
Gut, jeder hat seinen eigenen Geschmack, und über den lässt sich bekanntlich (nicht) streiten, aber ich würde diesem Film trotzdem volle Punktzahl geben!
Einfach, weil er mir richtig geil gefallen! ;)
Michael Becker schreibt am 02.05.08, 06:37
Hallo,
also ich habe mir Gabriel ca. 3 Wochen nach Constantine angesehen. Beide haben die ähnliche Story. Umgesetzt ist diese aber in Contantine viel besser. OK man kann Gabriel mal anschauen aber ich gebe dem Film allerhöchstens 2 von 5 Sternen. Alles spielt im dunkeln und für mein Geschmack ist zu viel Matrix eingebaut.
Gruß
Mic
