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Dard Divorce
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Regie
Olaf Ittenbach
Drehbuch
Olaf Ittenbach
Produzent
Olaf Ittenbach
Genre Horror-Thriller FSK 18 Filmlänge 73 min Land Deutschland, 2007 Verleih Sunfilm |
Story
Als sich die zweifache Mutter Nathalie von ihrem Ehemann trennt und um das alleinige Sorgerecht der Kinder kämpft, gerät sie in einen unbändigen Strudel der Gewalt. Es stellt sich heraus, dass Nathalies Mann in Drogengeschäfte verwickelt war und im Zweifelsfall sogar der Mörder mehrerer seiner Geschäftspartner ist. Als die beiden Kinder Elisabeth und Jeremy verschwinden, macht sich Nathalie große Sorgen. Nicht ganz zu unrecht, wie sich kurze Zeit später schon herausstellen wird…
Schauspieler
Martina Ittenbach, Barrett Jones, Jaymed E. Butler, Kami Esfahani, Gideon Jackson, Darly Jackson, Henora Jackson
Filmkritik von Kathrin Lang
Selten aber eben doch hin und wieder erscheinen Filme auf unserem Markt, bei denen man ernsthaft anzweifeln muss, dass bei der Produktion nur ein Mensch beteiligt war, der zumindest ansatzweise klar bei Verstand ist. Im Fall von „Dard Divorce“ ist das so – Die Dialoge sind ein Desaster, die schauspielerischen Leistungen eine Schande, das Make Up und die Spezialeffekte zum Davonlaufen und der Tonschnitt eine bodenlose Unverschämtheit gegenüber dem Zuschauer, der sich diese Katastrophe fast 80 Minuten anhören muss. Klingt übertrieben? Ist es in diesem Fall aber leider nicht. Im Gegenteil – es ist noch schlimmer. Kaum vorstellbar, aber an „Dard Divorce“ kann man nicht einmal mit zwei zugekniffenen Augen etwas Positives ausmachen. Will man auch nicht, denn Filme wie dieser gehören verboten oder zumindest für immer und ewig in ein unerreichbares Schließfach verbannt.
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Kommentare
hanswurst schreibt am 23.09.09, 00:04
@ andre:genau!
Jonas schreibt am 18.07.08, 04:38
Der Film ist echt unter aller Sau. So langweilig und schlecht war selten ein Film. Allein die Anfangsszene wo die Hauptdarstellerin von dem schwarzen Sadist geprügelt wird. Laut ihm hat sie schon eine gebrochene Nase und so wie er dann noch losprügelt dürfte der Kiefer auch durch sein. Aber nichts dergleichen. Die Nase ist grade wie immer und der Kiefer wie neu. Sogar das Blut was eben noch in Massen lief ist nun auf wundersame Weise verschwunden.
Ich bin nicht ganz bei der Hälfte aber bis jetzt nur enttäuscht!
Andre schreibt am 09.09.08, 00:10
An meine Vorredner!!!!!
Mal Euren persönlichen Geschmack beiseite, aber der Film wurde um fast 20 Minuten!!!!! geschnitten. Da ist es doch wohl klar das der Film keine Hand und keinen Fuss mehr hat.
Also schaut Euch erstmal die Komplettfassung des Films (nur in Österreich erhältlich!)an bevor Ihr solche Äusserungen von Euch gebt!!!!
Messerjockel schreibt am 04.02.10, 13:41
a ich glaub es ja selber kaum. Zum ersten mal wurde ich von einem Olaf Ittenbach Film enttäuscht.
Zwei punkte hat er ja wirklich eingehalten, welche man von ihm erwartet. Eine außergewöhnlich Talentierte Schauspielkunst, welche mit einer Außerirdischen Storyline untermalt wurde. Aber den wichtigsten Punkt schien er einfach zu vergessen.
Eigentlich erwarte ich von Ittenbach bis zum ende andauerndes zerhacke auf einem Level wo alle anderen schon aufhören, weil es zu übertrieben Gewalttätig ist!
Hier gibt es nur ein paar dieser Splatterszenen, gut sie sind übertrieben, ja! Eine Frechheit, wenn man bedenkt was man sich an Film antun muss, damit man endlich diese Szenen zu sehen bekommt. Er ist wirklich kein sehr begabter Regisseur, fast ähnlich Talent befreit wie ein Uwe Boll.
Er sollte einfach nur die Spezial Effekte erstellen, das kann er wirklich mit super Talent,
Premuteus und Black Past waren wenigstens ernsthaft dumme Splatterfilme. Wo man auch nicht zu viel Unterirdisches Schauspiel zwischen den Szenen ertragen musste. Es wurde einfach die ganze Zeit gehackstückelt;)


