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Schrei, wenn du kannst
Valentine
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Regie
Jamie Blanks
Drehbuch
Donna Powers, Wayne Powers, Gretchen J. Berg, Aaron Harberts
Produzent
Dylan Sellers
Genre Horror FSK 16 Filmlänge 96 min Land USA Kinostart 19.04.2001 DVD-Start 25.10.2001 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Vor 13 Jahren musste Jeremy bei einem Schultanz erfahren, was es bedeutet, ein Außenseiter zu sein. Bei jedem Mädchen blitzt er ab, keine will ihn haben. Nur die dicke Dorothy lässt sich zu einem Kuss überreden, doch als die beiden erwischt werden, behauptet sie, Jeremy wollte sie vergewaltigen. Daraufhin wird er von Mitschülern brutal zusammengeschlagen. Dieses Jahr schickt Jeremy seinen ehemaligen "Abweiserinnen" nette Valentinskarten, die zwar nicht den Traumprinzen bringen, aber bestimmt den sicheren Tod. Schrei, wenn du kannst...
Schauspieler
Denise Richards, David Boreanaz, Marley Shelton, Jessica Capshaw, Jessica Cauffiel, Katherine Heigl, Hedy Burress, Fulvio Cecere, Daniel Cosgrove, Johnny Whitworth, Woody Jeffreys, Adam Harrington, Claude Duhamel, Wyatt Page, Benita Ha
Filmkritik von Thomas Ays
Drei Jahre nach „Düstere Legenden“ inszenierte Regisseur Jamie Blanks den nächsten, dieses Mal vollkommen unnötigen Horrorfilm. „Schrei, wenn Du kannst“ vereint nicht nur ein schrecklich einfallsloses Drehbuch mit einer lausigen Inszenierung, sondern auch bestenfalls belanglose Schauspielerleistungen. Denise Richards beweist in diesem Film, dass sie wirklich nichts kann und auch David Boreanaz und Katherine Heigl zeigen schwache Leistungen. Darstellerisch, sowie inszenatorisch wird dem Zuschauer hier wenig geboten. Auch das Drehbuch lässt Kreativität und Originalität vermissen. Von Anfang an weiß man, was hier gespielt wird und wird am Ende überhaupt nicht überrascht.
"Schrei, wenn du kannst" ist unterm Strich genauso dämlich wie der Titel, mit vielen unbeholfenen Darstellern und noch mehr dämlichen Sterbesequenzen, die uns hätten erspart bleiben können. Da bleibt uns nur noch übrig, vor diesem Film zu warnen. In diesem Genre gibt es weitaus bessere Vertreter!
Wissenswertes
- Der Film wurde in 42 Tagen gedreht.
- David Boreanaz benötigte weniger als zwei Wochen für seine Szenen, Katherine Heigl sogar nur drei Tage. Heigl akzeptierte die Rolle bevor sie das Drehbuch bis zu Ende gelesen hatte. In einem Interview von 2005 sagte die Schauspielerin, sie bereue überhaupt mitgespielt zu haben, nachdem sie den fertigen Film gesehen habe.
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Kommentare
Samantha schreibt am 28.07.10, 21:36
Ich muss sagen,dass ich gar nicht der Meinung Ihrer Kritik bin.
Ich gucke mir den Film sehr gerne an und war auch gleich beim ersten Mal total beeindruckt von den Film.
Aber Geschmäcker sind ja verschieden ;)

