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Nowhere
Nowhere
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Regie
Gregg Araki
Drehbuch
Gregg Araki
Produzenten
Gregg Araki, Andrea Sperling
Genre Drama FSK 16 Filmlänge 82 min Land USA, Frankreich Kinostart 08.01.1998 DVD-Start 19.05.2011 Verleih Pro-Fun Media |
Story
Dark Smith hat schon eine spezielle Sicht auf das Leben, das er führt. Oder hat er überhaupt eine Ahnung, wohin ihn sein Verhalten treibt? Eigentlich sollte er zur Schule gehen, zumindest versuchen, einen Abschluss zu bekommen. Stattdessen erfindet er Ausreden um Ausreden und lässt sich lieber von seiner Freundin Mel in regelmäßigen Abständen betrügen. Sie ist ein Geist freier Liebe und hält nichts von Treue oder Loyalität. So einfach kann das Leben sein.
Weil eine mega-große Party ansteht, ist Dark an der Reihe, für den berauschenden Stoff der Nacht zu sorgen. Zuvor trifft er sich noch mit den aufreizenden Girlies Kriss und Kozy, um auch dort auf dem neusten Stand zu bleiben. Währenddessen trifft sich eine Schulfreundin mit einem echten Schauspieler und muss eine harte Lektion lernen...
Schauspieler
James Duval, Rachel True, Nathan Bexton, Chiara Mastroianni, Debi Mazar, Kathleen Robertson, Joshua Gibran Mayweather, Jordan Ladd, Christina Applegate, Sarah Lassez, Guillermo Díaz, Jeremy Jordan, Alan Boyce, Jaason Simmons, Ryan Phillippe, Heather Graham, Scott Caan, Thyme Lewis, Mena Suvari, Beverly D'Angelo, Charlotte Rae, Denise Richards, Teresa Hill, Kevin Light, Traci Lords, Shannen Doherty, Rose McGowan, John Ritter, Christopher Knight, Eve Plumb
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Gregg Araki ist für seine spezielle Art, Filme zu inszenieren, bekannt. Dabei nutzt er vor allem künstlerische Elemente, die nicht nur den Zuschauer fordern, sondern auch die Schauspieler, die in seinen Filmen zu sehen sind. Gerade für junge Mimen ist es nur von Vorteil, sich auch in solchen, künstlerisch wertvollen Filmen und fernab des Mainstreams, zu zeigen. Das dachten sich wohl auch viel versprechende Jungstars, wie James Duval, Rachel True, Kathleen Robertson, Christina Applegate, Ryan Phillippe und auch Heather Graham und Scott Caan. Sie alle spielen ihre Rollen durchweg glaubhaft, doch der Film an sich ist wenig sehenswert. Das liegt vor allem an der Produktion, die nicht sonderlich viel gekostet haben dürfte, aber auch am künstlerischen Anspruch. Der Grat der Filme, etwas auszusagen und anzustrengen, ist schmal. "Nowhere" strengt die 82 Minuten leider ein wenig zu oft an, als durchweg als besonders zu gelten. Dennoch muss man dem Filmemacher eine gewisse Kreativität und Originalität zu Gute halten.
Obwohl der Film an nur einem Tag spielt, wechseln die Hauptfiguren, wie etwa Mel, Lucifer, Montgomery, Cowboy, Bart, Egg und Dingbat einige Male ihre Kleidung. Nur Dark hat den ganzen Film über die gleichen Klamotten an.
