A Little Trip to Heaven

Filmplakat A Little Trip to Heaven
Regie Baltasar Kormákur  Drehbuch Baltasar Kormákur, Edward Martin Weinman  Produzenten Sigurjon Sighvatsson, Baltasar Kormákur 
Genre Thriller  FSK 12  Filmlänge 86 min
Land USA, Island, 2005  DVD-Start 11.10.2007  Verleih Ascot Elite

Story

Versicherungsdetektiv Abe Holt schafft es immer wieder, zugunsten seines Arbeitgebers, sämtliche Klienten alt aussehen zu lassen und sie um ihr Geld zu prellen. Immer und immer wieder entdeckt er Dinge, die einen Versicherungsschutz erlöschen lassen. Dabei greift er schon mal zu nicht ganz legalen Mitteln, nur damit seine Versicherung nicht bezahlen muss.
Sein neuster Fall ist der eines Autounfalls. Die Schwester des Opfers soll nun 1.000.000 US-Dollar erhalten. Doch so einfach geht das ja nicht. Abe Holt rückt an und fühlt der ganzen Szenerie auf den Zahn. Noch hat er keine Beweise, doch schon bald merkt er, dass hier ganz klar versucht wird, die Versicherung zu betrügen...

Schauspieler

A Little Trip to Heaven Julia Stiles, Forest Whitaker, Jeremy Renner, Peter Coyote, Philip Jackson, Damon Younger, Joanna Scanlan, Iddo Goldberg, Alfred Harmsworth, Vladas Bagdonas

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms A Little Trip to Heaven Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Baltasar Kormákur ("101 Reykjavik") gibt mit "A Little Trip to Heaven" sein Debüt in Hollywood. Für seinen ersten Film in der Traumfabrik standen ihm gleich mehrere hochkarätige Schauspieler zur Verfügung. OSCAR-Preisträger Forest Whitaker („Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht“) spielt die Hauptrolle des Versicherungsdetektivs Abe Holt, Julia Stiles („10 Dinge, die ich an Dir hasse“) darf emotionale Hürden als Isold nehmen und Jeremy Renner („S.W.A.T. - Die Spezialeinheit“), nicht umsonst als ein echter Hollywood-Geheimtipp gehandelt, glänzt als Fiesling mit Hang zur Gewalt.
Dass "A Little Trip to Heaven" nicht funktioniert, liegt ganz klar an der Inszenierung, die für dieses Genre vollkommen langweilig und blass geworden ist. Die Geschichte ist vorhersehbar und platt und interessiert auch gegen Ende niemanden mehr so richtig. Da wundert es auch nicht, dass "A Little Trip to Heaven" der Sprung auf die große Leinwand verwehrt blieb und der Streifen nur auf DVD erscheinen durfte. Versicherungen sind Verbrecherorganisationen. Wer es noch nicht wusste, darf es sich hier erzählen lassen.



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