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Tötet Smoochy
Death to Smoochy
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Regie
Danny DeVito
Drehbuch
Adam Resnick
Produzenten
Andrew Lazar, Peter MacGregor-Scott
Genre Komödie FSK 16 Filmlänge 105 min Land USA Verleih Warner Bros. Pictures |
Story
Rainbow Randolph ist der Star des Kinderfernsehens. Mit seiner Show zur besten Sendezeit begeistert er jedes Kind vor dem Bildschirm - bis zu jenem Tag. Denn als Rainbow Randolph wegen Bestechlichkeit verurteilt wird, braucht das Network eine neue Figur - eine mit sauberer Weste. Da kommt nur Smoochy, das Nashorn in Frage. Der naive Komiker, dessen Motto lautet: "Ich kann die Welt nicht verbessern, aber eine Beule hinterlassen!" erobert die Zuschauer im Sturm, denn Smoochy will den Kindern ein echtes Vorbild sein. Nur die korrupten Geschäftsmänner im Hintergrund werden nicht tatenlos zusehen, wie ihr Geschäft den Bach runter geht...
Schauspieler
Edward Norton, Robin Williams, Catherine Keener, Danny DeVito, Jon Stewart, Pam Ferris, Harvey Fierstein, Michael Rispoli, Danny Woodburn, Vincent Schiavelli, Glen Cross
Filmkritik von Thomas Ays
"Edward Nordon nervt!!!" könnte man so manches Mal gerade zu herausbrüllen, während man sich "Tötet Smoochy" ansieht. Mit seinem dämlichen Grinsen im Gesicht löst diese Figur wahre Aggressionsstürme aus. Dennoch ist aus dieser Satire ein unterhaltsamer und oft sehr lustiger Film geworden, der das Prädikat "schwarze Komödie" durchaus verdient. Manches Mal bleibt einem glatt der Mund offen stehen, wenn man hier zusieht.
"Tötet Smoochy": Bitterböse Satire über die Fernsehlandschaft. Neben einem nervigen Smoochy ist auch ein herrlicher Robin Williams zu sehen.
Robin Williams erhielt für seine Rolle in "Tötet Smoochy" eine Nominierung als schlechtester Nebendarsteller bei den Razzie Awards.