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Fighting
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Regie
Dito Montiel
Drehbuch
Dito Montiel, Robert Munich
Produzent
Kevin Misher
Genre Action-Drama FSK 16 Filmlänge 107 min Land USA Kinostart 10.09.2009 DVD-Start 14.01.2010 Blu-ray-Start 14.01.2010 Verleih Universal Pictures |
Story
Shawn MacArthur ist aus vielen Gründen in die Millionenstadt New York gekommen. Träume, Wünsche, vielleicht aber auch nur die Flucht vor seiner Vergangenheit. In der Metropole versucht sich der junge Mann mittels kleiner Geschäfte über Wasser zu halten, was ihm mehr schlecht als recht gelingt. Doch eines Tages trifft er den Kleinganoven Harvey, der in Sean sofort sein Kampftalent entdeckt. Er spricht ihn an, lockt ihn mit dem großen Geld und macht ihn kurzerhand zu seinem "Geschäftspartner". Die ersten Kämpfe laufen für Sean mehr als erfolgreich ab und schnell lockt das große Geld. Doch sein nächster, alles entscheidender Gegner ist kein Unbekannter für Sean...
Schauspieler
Channing Tatum, Terrence Howard, Zulay Henao, Michael Rivera, Flaco Navaja, Peter Anthony Tambakis, Luis Guzmán, Anthony DeSando, Roger Guenveur Smith, Brian J. White, Ivan Martin, Danny Mastrogiorgio, Altagracia Guzman, Gabrielle Pelucco, Angelic Zambrana
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur und Drehbuchautor Dito Montiel arbeitete mit seinem Hauptdarsteller und Jungstar Channing Tatum bereits für "Kids - In den Straßen New Yorks" zusammen - er wusste also bereits um die Qualitäten seines Stars in "Fighting" und besetzte ihn erneut. Eine kluge Entscheidung.
Erneut beweist Channing Tatum Ausdrucksstärke und Mimikkraft. Sein ohnehin schon charismatisches Gesicht wird jedoch nicht mit dem aus "Step Up" oder "Stop-Loss" verwechselt. Er gibt einen authentischen Shawn MacArthur, mal verletzlich, mal knallhart. Eigen eben. "Fighting" ist ein weiterer Schritt in Richtung ganz großer Karriere des Channing Tatum.
Die Geschichte in "Fighting" ist jedoch nicht durchweg überzeugend. New York ist eine große Stadt, eine Metropole. Und dennoch treffen sich die genau richtigen Figuren immer an den genau richtigen Plätzen zufällig wieder. Hier bleiben die beiden Drehbuchautoren Robert Munic und Dito Montiel einige Erklärungen schuldig, worunter die Authentizität gehörig leidet, was aufmerksame Zuschauer ärgert. Die Schauspieler hingegen liefern glaubwürdige Leistungen ab. Neben Channing Tatum und dem OSCAR-nominierten Terrence Howard ist es vor allem an Brian J. White, der die Feindfigur Evan Hailey gibt, zu glänzen. Gerade in den Dialogszenen ist der Schauspieler unglaublich echt.
„Fighting“ ist ein durchschnittlicher, für Fans von Boxfilmen sicherlich sehenswerter Streifen geworden, der jedoch für das übrige Publikum sicherlich etwas runder und aussagekräftiger hätte werden dürfen. Es ist am Schluss dann doch etwas zu einfach und auch zu vorhersehbar gelaufen. All jene, die jedoch ein Auge auf Channing Tatum geworfen haben, sollten sich auch „Fighting“ nicht entgehen lassen.
Wissenswertes
Jungstar Channing Tatum wurde für seine Leistung in "Fighting" mit einer weiteren Nominierung für den "Teen Choice Award 2009" belohnt. Es war seine sechste! Für "She's my Man", "Step Up" und "Stop-Loss" erhielt der Schauspieler bereits jeweils einen Award in unterschiedlichen Kategorien.
"Fighting" kam mit unfassbar vielen Startverschiebungen in die deutschen Kinos.
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Kommentare
Florian schreibt am 10.09.09, 21:54
Wenn man diesen Film nicht gesehen hat, hat man auch nichts verpasst!
An alle die auf Figting Filme stehen, wartet lieber bis der Film Blood and Bones in den deutschen Kinos anläuft; hab beide in den USA gesehen und ich muss sagen der zweitgenannte hat mich definitiv mehr überzeugt.
Fighting taugt maximal für Popcorn-Kino vor dem heimischen TV-Gerät!

