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Prom Night
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Regie
Nelson McCormick
Drehbuch
J.S. Cardone
Produzent
Neal H. Moritz
Genre Horror FSK 16 Filmlänge 88 min Land USA Kinostart 05.06.2008 DVD-Start 18.11.2008 Verleih Sony Pictures |
Story
Drei Jahre sind vergangen, seit Donnas gesamte Familie von Richard Fenton dahingemeuchelt wurde. Dem Liebeswahn von Donnas ehemaligem Lehrer konnte auch der Gefängnisaufenthalt keinen Abbruch tun und so lebt das Mädchen noch immer in ständiger Angst. Donna, die jetzt bei ihrer Tante und ihrem Onkel lebt, freut sich dennoch auf ihren großen Highschool-Abschiedsball, der ganz nobel in einem Grand Hotel zelebriert werden soll. Zu diesem Zeitpunkt weiß noch keiner, dass Fenton die Flucht aus dem Gefängnis gelungen ist. Während sämtliche Highschool-Absolventen ihrem großen Augenblick entgegenfiebern, schmiedet Fenton Pläne, wie er seine Donna endlich ganz für sich gewinnen kann. Er mietet sich just in jenem Hotel ein, in dem die große Party steigen soll. Als der Detective, der damals für die Ergreifung des Psychopathen verantwortlich war, endlich erfährt, dass Fenton ausgebrochen ist, scheint es fast schon zu spät zu sein.
Schauspieler
Brittany Snow, Scott Porter, Jessica Stroup, Dana Davis, Collins Pennie, Kelly Blatz, James Ransone, Brianne Davis
Filmkritik von Stefanie Rufle
Sieht man einmal von der doch sehr vorhersehbaren Story, den großen Löchern in der Handlung und dem einen oder anderen Logikfehler ab, kann man „Prom Night“ einen gewissen Unterhaltungswert nicht ganz absprechen. Doch wer sich einen Horror-Film anschaut, möchte eben schon ein bisschen mehr, als nur unterhalten zu werden. Und genau das ist das Problem von „Prom Night“. Horrorfans können von diesem Streifen eigentlich nur enttäuscht sein. Von der ersten Minute an ahnt man, wohin sich das Ganze entwickeln wird. Das alleine wäre ja nicht einmal das Schlimmste. Würde „Prom Night“ über richtig gute Schockmomente und gelungene Effekte verfügen, würde das über so manche Lücke in der Geschichte hinwegtrösten. Doch auch hierauf wartet der geneigte Horror-Liebhaber vergebens. Der ganze Film ist nach Schema F abgespult, die Schockeffekte sind mehr als mager und abgedroschen und selbst das Blut fließt hier nur äußerst spärlich.
Auch die Hoffnung auf einen richtig Furcht einflößenden Psychopathen gibt man relativ schnell auf. Sieht man einmal von den zugegeben beunruhigenden Augen des ehemaligen Lehrers ab, wirkt dieser insgesamt doch fast schon harmlos. Einzig Hauptdarstellerin Brittany Snow trägt dazu bei, „Prom Night“ zu einem einigermaßen spannenden Film zu machen. Die süße Jungschauspielerin gibt hier wirklich alles und kann bis zum Schluss überzeugen. Ihr gelingt es, der Story eine gewisse Glaubhaftigkeit zu verleihen, auch wenn der Film ihr wenig Spielraum dazu lässt. „Prom Night“, der auf einem gleichnamigen kanadischen Film aus dem Jahr 1980 basiert, ist ein eher enttäuschender Slasher-Film, der viele gute Möglichkeiten ungenutzt verstreichen lässt.
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Kommentare
rina schreibt am 24.05.08, 13:38
dieser Film ist echt sehenswert ,obwohl es eigentlich eine einfach Geschichte ist,hat der Film viel Spannung drin.
Ziad schreibt am 08.06.08, 08:38
Der Film ist absolut NICHT sehenswert. Es kommt überhaupt keine Spannung auf, die Story ist eine 0815-Story und fast alles ist vorhersehbar... Bitte nicht anschauen.

