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End of Days
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Regie
Peter Hyams
Drehbuch
Andrew W. Marlowe
Produzenten
Armyan Bernstein, Bill Borden
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 122 min Land USA Kinostart 02.12.1999 DVD-Start 11.07.2002 Verleih Buena Vista International |
Story
"Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechzig und sechs." (Johannes-Offenbarung 13, 18).
1979 wird ein Kind geboren. Gut, das ist an sich nichts Besonderes, wohl aber der Umstand, dass zeitgleich ein Priester den Papst im Vatikan zu überreden versucht, das Kind töten zu lassen. Er ist davon überzeugt, dass dies das Kind der fürchterlichen Prophezeiung ist, in der steht, dass der Teufel in diesem wiedergeboren wird.
1999 ist es an dem Personenschützer Jericho Cane, genau diese Geschichte wieder aufzunehmen und zu verfolgen. Wurde vor zwanzig Jahren tatsächlich das leibhaftige Böse wiedergeboren? Es dauert nicht lange und Cane erhält auf genau diese Frage seine Antwort…
Schauspieler
Arnold Schwarzenegger, Gabriel Byrne, Robin Tunney, Kevin Pollak, CCH Pounder, Derrick O'Connor, David Weisenberg, Rainer Judd, Miriam Margolyes, Udo Kier, Victor VarnadovMichael O'Hagan, Mark Margolis, Jack Shearer, Rod Steiger
Filmkritik von Thomas Ays
„End of Days“ bietet allen ehrfürchtigen Fans von Arnold Schwarzenegger bestimmt wieder die beste Kinounterhaltung überhaupt – sie sind aber auch nicht sehr anspruchsvoll. Man muss „unserem Arnie“ eben das ein oder andere missglückte Filmchen verzeihen, man ist ja auch als Cineast von Natur aus großzügig. Und auch „End of Days“ schafft es, dass man über viele nicht sehr gelungene Handlungselemente hinwegsieht. Und dann kommt das Ende. Dieser Schluss führt lediglich dazu, dass einem als Zuschauer auch alle anderen Dinge wieder einfallen, die ihm an „End of Days“ absolut und definitiv nicht gefallen haben.
„End of Day“ ist optisch sicherlich nicht zu verachten. Wegen eines dämlichen und noch dazu gänzlich unbefriedigendem Schluss, führt der ganze Film in die absolute Belanglosigkeit.
Wissenswertes
Bei den Razzie Awards gab es gleich drei Nominierungen für "End of Days": Schlechteste Regie, schlechtester Schauspieler (Arnold Schwarzenegger) und schlechtester Nebendarsteller (Gabriel Byrne). Die Blockbuster Entertainment Awards sahen dies anders und nominierten Schwarzenegger als besten Schauspieler und Kevin Pollak als besten Nebendarsteller.
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Kommentare
Rudi schreibt am 24.03.08, 00:10
Ich will den Schluss natürlich nicht verraten, aber das Ende dieses Films hat einen gewaltigen Unterschied im Gegensatz zu allen anderen Enden der Schwarzenegger-Action-Streifen. Findet es selbst heraus! Ich war auf jeden Fall taff!!
