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30 Days of Night: Dark Days
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Regie
Ben Ketai
Drehbuch
Steve Niles, Ben Ketai
Produzent
Robert G. Tapert
Genre Horror FSK 18 Filmlänge 89 min Land USA, 2010 DVD-Start 25.11.2010 Blu-ray-Start 25.11.2010 Verleih Sony Pictures Home Entertainment |
Story
Stella Oleson ist eine Überlebende. Stella Oleson ist eine Überlebende, die Rache will für das, was man ihrer Stadt, ihren Lieben angetan hat. Vampire fielen dort ein und metzelten 95 Männer, Frauen und Kinder nieder. Nun reist sie durch die ganzen Vereinigten Staaten, um Aufklärung zu betreiben und die Menschen zu warnen. Natürlich wird sie von ihren Besuchern nicht ernst genommen, jedoch zieht Stella eine gewisse Aufmerksamkeit auf sich. Zuerst setzt sich eine Gruppe Vampirjäger mit ihr in Verbindung und bittet sie um Hilfe, dann hört sie außerdem von Lillith, der Vampirfürstin, die ganz eigene Pläne mit dem Planeten Erde hat...
Schauspieler
Kiele Sanchez, Rhys Coiro, Diora Baird, Harold Perrineau, Mia Kirshner, Troy Ruptash, Ben Cotton, Katie Keating, Katharine Isabelle, James Pizzinato, Peter Hall, Stephen Huszar, Marco Soriano, Jackson Berlin, John DeSantis, Evguenia Ivanova, Stacey Roy, Jody Thompson, Aaron Harrison
Filmkritik von Thomas Ays
Es fängt schwach an, es geht schwach weiter und es endet noch schwächer, als es begonnen hat. „30 Days of Night: Dark Days“ ist die Fortsetzung des Vampirhorrors „30 Days of Night“ aus dem Jahr 2007, in dem noch Josh Hartnett und Melissa George die Hauptrollen spielten. George selbst bekundete wohl Interesse, noch einmal mit ihrer Figur der Stella Oleson zurückzukehren, zahlreiche Probleme verhinderten dies jedoch und so waren die Produzenten gezwungen, sich eine neue Hauptdarstellerin zu suchen. Die fanden sie in Kiele Sanchez, die eigentlich groß keiner kennt. Auch ihre Co-Stars sind größtenteils Unbekannte. Eigentlich ja nichts sonderlich Neues und in der Regel auch nichts Schlechtes für dieses Genre. Dennoch ein weiteres Indiz dafür, wie wenig es die Verantwortlichen interessiert, einen überzeugenden Horrorfilm abzuliefern. Denn das ist, bei aller Liebe zum Genre, aus „30 Days of Night: Dark Days“ nicht geworden. Wieder klaffen Logiklöcher in der Story, wieder ist die Geschichte vollkommen gleichgültig, Hauptsache das Blut spritzt in alle vier Himmelsrichtungen. Wenn es wenigstens schocken würde, aber nicht einmal das bringt dieser Streifen zustande.
Nein danke: Aus „30 Days of Night: Dark Days“ ist eine belanglose und wirklich unnötige Fortsetzung geworden, die selbst auf DVD keiner braucht.
Wissenswertes
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
30 Days of Night
30 Days of Night: Dark Days
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