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1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood?
1941
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Regie
Steven Spielberg
Drehbuch
Robert Zemeckis, Bob Gale
Produzent
Buzz Feitshans
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 111 min Land USA, 1979 Kinostart 28.03.1980 DVD-Start 04.02.2010 Verleih Universal Pictures |
Story
1941, USA: Der verheerende Angriff auf Pearl Harbor hat gerade stattgefunden, da befindet sich die amerikanische Bevölkerung weiter in hysterischer Aufruhr. Überall werden Japaner und dementsprechend der nächste große Angriff vermutet. Radiosender heizen die Hysterie noch an, obwohl sie gar nicht genau wissen, was gerade in Amerika geschieht. Die US-Army torkelt kopflos durch die Gegend und versucht zu retten, was zu retten ist. In privaten Gärten an den Klippen Kaliforniens werden also erst einmal Raketenstützpunkte gebaut und Familien werden dazu aufgerufen, für ihr Vaterland zu kämpfen. Doch: Gegen wen eigentlich?
Schauspieler
Dan Aykroyd, Ned Beatty, John Belushi, Lorraine Gary, Murray Hamilton, Christopher Lee, Tim Matheson, Toshirô Mifune, Warren Oates, Robert Stack, Treat Williams, Nancy Allen, Lucille Benson, Jordan Brian, John Candy, Elisha Cook Jr., Eddie Deezen, Bobby Di Cicco, Dianne Kay, Perry Lang, Patti LuPone, J. Patrick McNamara, Frank McRae, Steven Mond, Slim Pickens, Wendie Jo Sperber, Lionel Stander, Dub Taylor, Iggie Wolfington, Christian Zika, Joe Flaherty
Filmkritik von Thomas Ays
Steven Spielberg, die Nummer 1 unter den Regisseuren Hollywoods, drehte mit „1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood?“ eine Satire auf die Hysterie Amerikas kurz nach den Anschlägen auf Pearl Harbor. Bereits 1980, als der Film in die Kinos kam, war er nicht sehr erfolgreich, was bis heute so geblieben ist. Noch immer gehört diese Komödie zu den eher unbekannteren Filmen des OSCAR-Preisträgers („Der Soldat James Ryan“, „Schindlers Liste“) und zeichnet sich durch viele Albernheiten und hysterisch agierende Schauspieler aus. John Belushi beispielsweise nervt in nahezu jeder Einstellung. Durchweg komisch ist hingegen Dan Aykroyd, und auch Christopher Lee hat einige lustige Dinge zu sagen.
Insgesamt gesehen ist aus diesem OSCAR-nominierten Streifen ein durchschnittlich komischer, jedoch einwandfrei inszenierter Film geworden, der die Jahrzehnte jedoch nicht unbeschadet überstanden hat.
Wissenswertes
+++ Fakten +++ Fakten +++ Fakten
Weil die Flugzeugszenen derart laut waren, konnte Cast & Crew Steven Spielbergs "Cut!" nicht hören, sodass er gezwungen war, die Szenen mit einer Maschinenpistole zu stoppen.
Spielberg drehte ganze eine Millionen Fuß Film in 247 Tagen Drehtagen.
Der OSCAR-Preisträger gab an, aus seiner Komödie fast ein Musical gemacht zu haben.
Mickey Rourke gab in diesem Film sein Langfilmdebüt als Schauspieler.
Auszeichnungen
OSCAR-Nominierungen
Beste Kamera, Bester Ton, Beste visuellen Effekte
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