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Cross - Das Ende ist nah
Cross
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Regie
Patrick Durham
Drehbuch
Patrick Durham, Jonathan Sachar, Tanner Wiley
Produzenten
Tim Abell, Matthew R. Anderson, Jon Barton, Jake Busey, Judy Dinella, Patrick Durham, Brian Austin Green, Christopher Rutter, Jonathan Sachar
Genre Fantasy FSK 18 Filmlänge 101 min Land USA, 2011 DVD-Start 07.07.2011 Verleih Sony Pictures |
Story
Cross ist gerade einmal acht Jahre alt, als er von seinem Vater das legendäre magische, grün schimmernde Kreuz geschenkt bekommt. Sein Auftrag im Leben ist daher klar definiert: Er muss den Kampf gegen das Böse fortsetzen.
Dreißig Jahre später kommt der Wikingerkrieger Gunnar nach Los Angeles, um gemeinsam mit dem Mafia-Boss Erlik den Stab von Sekhmet einzusetzen. Cross und sein Team von Waffenspezialisten müssen dies verhindern - mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln...
Schauspieler
Brian Austin Green, Danny Trejo, Michael Clarke Duncan, Vinnie Jones, C. Thomas Howell, Tom Sizemore, William Zabka, Robert Carradine, Jake Busey, Susie Abromeit, Lori Heuring, Samantha Mumba, Bart Johnson, Lew Temple, Jessica Chobot, Ned Liebl, Camille Langfield, Fernando Lara
Filmkritik von Thomas Ays
"Cross - Das Ende ist nah": Bedauerlicherweise lügt der Titel. Das Ende ist nicht nah. Es liegen 101 langweilige, lächerliche und schlicht unerträgliche Minuten dazwischen, bis das Ende dieser Fantasy-Action-Klamotte erreicht ist. Diese 101 Minuten stellen die Geduld des Zuschauers auf eine harte, wirklich harte Probe. Zudem scheinen verschiedene Schauspieler geradezu aufgeregt "Hier! Hier!" zu rufen, wenn es darum geht, die schlechteste Performance des Jahres abzuliefern. Brian Austin Green, der Ex-"Beverly Hills, 90210"-Star und „Gschmusi“ von Hollywood-Babe Megan Fox ist wirklich alles, aber kein Hauptdarsteller – auch die Bezeichnung „Schauspieler“ ist an dieser Stelle gewagt. Wie er zu der Rolle kam, ist schnell erklärt: Er produzierte diesen Mist, der nun 2011 direkt auf DVD und BD erscheint. Neben dem talentfreien Green agieren noch so einige andere Figuren, bei denen die Berufsberatung scheinbar vollkommen versagt hat.
Auch die Inszenierung und die deutsche Synchronisation sind zum Davonlaufen schlecht. Man möchte glauben, solche Filme schaffen es nicht mehr in die Produktion, tatsächlich beweist uns "Regisseur", "Drehbuchautor" und "Produzent" Patrick Durham tragischerweise das Gegenteil. Wenn Brian Austin Green seine Drohung wirklich wahr macht, dass er weiterhin in seiner Rolle des Cross die Welt retten will, wünschen wir uns sehnlichst, sie möge untergehen, bevor er dies tun kann.

