Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
The Resident
|
Regie
Antti Jokinen
Drehbuch
Antti Jokinen, Robert Orr
Produzenten
Guy East, Simon Oakes, Nigel Sinclair
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 91 min Land Großbritannien, USA DVD-Start 10.02.2011 Blu-ray-Start 10.02.2011 Verleih Constantin Film |
Story
Dr. Juliet Dermer ist Unfallärztin in einem Krankenhaus und frisch getrennt von ihrem Freund Jack, den sie über alles liebte. Für ihn ist sie in diese Stadt gezogen, für ihn wollte sie alles aufgeben und nur ihm gehören. Doch das Schicksal meinte es anders und Jack betrog sie - in ihrem eigenen Bett. Juliet wurde so auf besonders harte Art und Weise das Herz gebrochen. Nun muss sie raus aus ihrer Wohnung und erst einmal alleine sein.
Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie in einem riesigen Apartmenthaus eine unglaublich große Wohnung zu einem Spottpreis bekommt. Der Vermieter Max ist zudem ein echtes Schnuckelchen. Gründe genug, um einzuziehen. Doch tatsächlich ist die Unterschrift unter dem Mietvertrag der größte Fehler, den Juliet in ihrem jungen Leben gemacht hat...
Schauspieler
Jeffrey Dean Morgan, Hilary Swank, Christopher Lee, Lee Pace, Aunjanue Ellis, Michael Massee, Penny Balfour, Peggy Miley, Kisha Sierra, Alexandria Morrow, Michael Showers, Cliff Gravel, Skippy the Dog, Sandi K Shelby
Filmkritik von Thomas Ays
Der Finne Antti Jokinen hat so viel Erfahrung in Sachen erfolgreichen Filmen nicht. Somit standen die Chancen gut, sich mit „The Resident“ weitestgehend zu empfehlen und in Hollywood erfolgreich durchstarten zu können. Damit das erfolgreiche Konzept gelingt, schaffte es Jokinen, die zweifache OSCAR-Preisträgerin Hilary Swank ins Boot zu holen. Hinzu kommen mit Jeffrey Dean Morgan und Alt-Star Christopher Lee ebenfalls fähige Co-Stars, die die Handlung des Films ordentlich unterstützen könnten. Was helfen nur tolle und preisgekrönte Schauspieler, wenn a) das Script zu nichts taugt und b) die Inszenierung des „Thrillers“ vollkommen versagt? Jokinen schafft es nicht einmal ansatzweise, so etwas wie Spannung oder gar Grusel zu erzeugen. Warum? Weil er offenbar der Meinung war, dass ein paar dunkle Ecklein und ein wenig schummriges Licht ausreichen würden, um einen Film einen Thriller zu nennen. Die Idee, zugegeben, ist nicht schlecht, die Umsetzung und vor allem der Handlungsverlauf öde, langweilig und durch die Bank vorhersehbar. Da hilft es auch nichts, dass Hilary Swank eine erneut glaubhafte Figur abgibt und auch Jeffrey Dean Morgan ordentlich spielt. Der Rest dieser Direkt-DVD-Veröffentlichung ist durch und durch belanglos.
Ursprünglich sollten Schauspielerinnen, wie Jessica Alba oder Maggie Gyllenhaal die Rolle der Juliet spielen.
