Star Trek: Enterprise (TV-Serie) - Staffel 4

Star Trek: Enterprise - Season 4

Filmplakat Star Trek: Enterprise (TV-Serie) - Staffel 4
Regie Allan Kroeker, David Straiton, David Livingston, Michael Vejar, LeVar Burton, Michael Grossman, Roxann Dawson, David Barrett, James L. Conway, Marvin V. Rush  Drehbuch Rick Berman, Brannon Braga, Manny Coto, Ken LaZebnik, Alan Brennert, Mike Sussman, Judith Reeves-Stevens, Garfield Reeves-Stevens, André Bormanis  Produzenten J.P. Farrell, Dawn Velazquez, Mike Sussman 
Genre TV-Serie (Science-Fiction)  FSK 12  Filmlänge 902 min
Land USA, 2004-2005  DVD-Start 04.05.2006  Verleih Paramount Pictures

Story

Die Xindi-Gefahr ist gebannt, der temporalen Genauigkeit wurde genüge getan und die Crew der Enterprise ist sicher Zuhause angekommen. Grund genug also, um die Enterprise zu überholen und der Crew eine Auszeit zu gönnen.
Doch es dauert nicht lange, bis Captain Archer und sein Schiff wieder auf den Plan gerufen werden. Im Grenzgebiet zu den Klingonen gab es einen Zwischenfall, in den menschliche Hybriden, genannt Augments, verwickelt waren. Die Klingonen drohen mit Krieg und so muss Archer auf eine Mission, die nicht nur ihm, sondern auch seiner Crew, gar nicht behagt. Aber nicht nur die Lage mit den Kligonen ist heikel. Nachdem sich das vulkanische Oberkommando als korrupt entpuppt hat und die Romulaner ein Katz und Maus Spiel spielen, werden immer mehr Mächte des Quadranten in einen Konflikt gezogen. Schnell findet sich das Erdschiff Enterprise zwischen den Fronten von Vulkaniern, Andorianern, Tellariten und Romulanern wieder. Nun liegt es an Captain Archer einen interstellaren Krieg abzuwenden…

Schauspieler

Star Trek: Enterprise (TV-Serie) - Staffel 4 Scott Bakula, Connor Trinneer, Jolene Blalock, Dominic Keating, John Billingsley, Linda Park, Anthony Montgomery, Jeffrey Combs, Matt Winston, Gary Graham, Golden Brooks, Michael Reilly, Burke Ada Maris, Vaughn Armstrong, Alec Newman, Richard Riehle, Bruce Gray, Bill Cobbs, Derek Magyar, Harry Groener, Peter Weller, Marina Sirtis, Jonathan Frakes, Brent Spiner

Kritik von Sascha Koch

Sascha vergibt 6 von 5 Ms Star Trek: Enterprise (TV-Serie) - Staffel 4 Nach der atemberaubenden dritten Staffel fragt man sich, wie und ob es tatsächlich so gut weitergehen würde. Der Handlungsbogen um die dritte Staffel wird durch den Zweiteiler „Sturmfront“ mehr oder minder gut beendet. Auch wenn dieser Plot einige interessante Passagen enthielt, war das Fortsetzen der Xindi-Staffel durch Aliens, welche die Nazis unterstützen, eher unglücklich. Es passt einfach nicht und die Umsetzung ist auch nicht wirklich das, was man sich unter einer erstklassigen Zeitreisen-Episode vorstellt. Herausheben muss man dabei aber ganz klar die Arbeit an den visuellen Effekten, die zum Ende des Zweiteilers hin einfach fantastisch ist. Die Enterprise feuernd gegen Kampfflugzeuge durch New York des frühen 20. Jahrhunderts fliegen zu lassen ist schon von der Idee toll, doch erst die Umsetzung der Grafiker und Designer, die in mühevoller Kleinstarbeit das New York der damaligen Zeit zusammengesetzt haben, lässt diese Szenerie Wirklichkeit werden. Auch die Szene in „Die Abweichung (2)“, als die Enterprise und die Columbia nur 50 Meter unter einander bei Warp fünf durch den Weltraum donnern, ist gut gemacht. Auch wenn die visuellen Effekte in Staffel vier nicht immer überzeugen konnten – in diesen Sequenzen konnten sie es allemal.

Nun, da alles vorüber ist, stellt sich der Zuschauer verständlicherweise die Frage, wie es denn wohl weitergeht. Ist diese Staffel so gut wie die Xindi-Staffel? Obwohl man schlecht beide Seasons miteinander vergleichen kann, kann man sagen, dass „Enterprise“ das hohe Niveau halten kann. Der Aufbau dieser letzten Staffel ist komplett anders. Hier liegt das Hauptaugenmerk auf Diplomatie, der Föderation und offenen Fragen des „Star Trek“ Universums. Dabei stellt sich „Enterprise“ als ein perfektes Medium heraus, um dies wiederzugeben. Nachdem in den ersten beiden Staffeln viel Zeit verschwendet wurde und in Staffel drei die Bedrohung der Erde auf dem Plan stand, beginnt man nun endlich das volle Potential, was die Serie und die Zeit, in der sie spielt, bietet, auszuschöpfen. Egal ob es um den Erfinder des Transporters, die Stirnwülste der Klingonen, Augments, die Lehren des Surak, Dr. Soong oder die Anfänge der Föderation geht, diese Staffel erklärt viele Sachverhalte des „Star Trek“ Universums, die so noch nicht klar waren. Dies geschieht nicht nur auf Basis guter Drehbücher, sondern auch auf höchstem Niveau bei den Schauspielern, der Action, der Musik und der Spannung. Diese eng zusammenhängende Staffel mit ihren drei Dreiteilern und vier Zweiteilern ist für jeden Fan ein Schmankerl ohnegleichen.

Den größten und wichtigsten Part nimmt dabei die Gründung der Föderation ein, die so einen realistischen Verlauf nimmt. Es ist einfach schade, dass man mit dem Serienfinale einen Zeitsprung von sechs Jahren an den Tag legen musste, und die Zeitspanne auf Grund der Absetzung nicht voll in weiteren Staffeln erleben konnte. Bei diesen Schritten zur Föderation beweisen die Macher sehr viel Geschick. Die Vulkanier und die Andorianer stehen kurz vor einem Krieg und die Menschen, besser gesagt nur dieses eine Schiff, stehen zwischen den Fronten. Dies alleine ist noch nicht so genial, das, was diese drei Spezies aber repräsentieren, ist es jedoch. Die Vulkanier mit all ihrer besonnenen Logik und auf der anderen Seite die Andorianer, die immer voller Emotionen impulsiv und aggressiv zur Tat schreiten. Zwischen diesen zwei Polen steht die Menschheit in Form von hauptsächlich Captain Archer, die sowohl die emotionale, als auch die logische Seite nachvollziehen kann. Genau dies macht diese Dreierkonstellation so genial. Dabei stellt sich Archer als Diplomat gar nicht mal so schlecht an. Sicher, er ist kein Picard, aber das wollen wir ja auch nicht. Archer ist ein Captain, der immer seinem Herzen folgt, der sich auch mal die Hände schmutzig macht und eine Art an sich hat, die ihm Respekt verschafft. Natürlich ist diese Darstellung vor allem dem großartigen Scott Bakula zu verdanken, der dieser Figur weiterhin unglaublich viel Herz und Seele gibt, was ihn schauspielerisch zum wohl besten Captain aus „Star Trek“ macht. So gelingt es Archer die Streitparteien an einen Tisch zu bekommen, was schlussendlich der Anfang der Föderation und einer tollen, wenn auch etwas merkwürdigen, Männefreundschaft zwischen ihm und Shran, gespielt vom genialen Jeffrey Combs, ist. Auch zu würdigen ist Brent Spiner, der einen überzeugenden Gastauftritt an den Tag legt, nachdem er „Star Trek“ eigentlich schon den Rücken gekehrt hat. Schön, dass es ihn doch noch einmal gejuckt hat – Die Fans freut es.

Mit „Dämon“ merkt man dann, dass „Enterprise“ auf sein Ende zu geht. Der Zweiteiler ist gelungen und trägt eine wichtige Botschaft mit sich. Die Ansprache von Jonathan Archer kann berühren und faszinieren - „Star Trek“ pur! Genauso geht „Enterprise“ in sein Serienfinale – Bewegend! Die Produzenten meinten nach der Ausstrahlung, dass diese Episode ein Geschenk an die Fans sei. Die Fans konnten mit diesem Geschenk jedoch nicht groß etwas anfangen, was dazu führte, dass diese das Finale komplett zerrissen. Wenn man überlegt, warum dies so ist, kann man eigentlich nur den Kopf schütteln – Vor allem wenn sich einige darüber beschweren, dass Marina Sirtis und Jonathan Frakes nicht mehr ganz so gut in ihre alten Uniformen passen. Denn diese Episode ist wahrlich ein Geschenk für die Fans, welches nicht nur diese Serie sondern auch über 40 Jahre „Star Trek“ würdigt. Das Crossover zwischen „Star Trek: The next Generation“ und „Enterprise“ und der Zeitsprung, der den Tag der Gründung der Vereinten Föderation der Planeten zeigt, ist einfach nur genial. Das Serienfinale mit dem passenden Titel „Dies sind die Abenteuer…“ ist dabei charakterstark, episch, heroisch, stilistisch gut und erzählerisch perfekt umgesetzt. Was der allgemeine Fan an diesem Goldstück, welches wohl eine der besten „Star Trek“ Episoden überhaupt ist, auszusetzen hat, weiß man nach diesen 42 Minuten nicht, ist aber um so mehr begeistert aber auch traurig, weil die Serie zu ende ist.

Das Ende kam für „Enterprise“ viel zu früh. Es erfüllt einen als Fan mit großer Traurigkeit und Ärger, dass das Potential, welches uns gezeigt wurde, nicht in weiteren Staffeln ausgeschöpft werden konnte. Man hat das Beste aus der Absetzung gemacht, aber es ist trotzdem ungeheuerlich bitter, dass man mit dieser fantastischen Crew nicht noch mehr Jahre erleben durfte – Hin auf dem Weg zur Föderation.
Dies merkt man besonders auch an der Abschiedsfeier des ganzen Teams, welches auf den, sehr zu empfehlenden, Bonusmaterialien der DVDs enthalten ist. Wenn man da Rick Berman mit Tränen in den Augen im Interview sieht, wie er vor dem Ende seines Lebenswerks steht, ist das sehr traurig und zeigt, wie sehr auch den Menschen hinter den Kulissen das Ende dieser Ära zugesetzt hat. Denn ja, mit „Dies sind die Abenteuer…“ endet nicht nur „Enterprise“, es endet eine ganze 40jährige Ära, die vor allem vom Schöpfer Gene Roddenberry und Rick Berman geprägt wurde. Denn mit dem Ende von „Enterprise“ schob man bei Paramount auch Rick Berman und sein Team ab – Nun kommen neue Leute mit Namen wie J.J. Abrams ans Ruder und machen aus „Star Trek“ etwas, das nicht jedem Fan schmecken dürfte. Doch jede Reise hat einmal ein Ende, und mit „Enterprise“ ein außerordentlich würdiges. Schlussendlich kann man Rick Berman, Brannon Braga, Gene Roddenberry und allen Beteiligten nur danken für diese tollen 40 Jahre „Star Trek“ und das größte Franchise der Welt, welches sie durch ihre visionäre Arbeit, auf die sie sicher stolz sein können, geschaffen haben.

In „Star Trek“ wird einem einmal mehr vor Augen geführt, welch eine großartige Spezies wir Menschen doch eigentlich sind. Welches Potential wir haben und was wir nicht alles erreichen und bewirken können, ganz nach dem Beispiel des fabelhaften Intros der Serie. Doch auch Anfang des 21. Jahrhunderts kann sich die Menschheit noch immer nicht zusammenreißen und so bleibt für viele nur die Hoffnung, dass die Erde mal in eine ähnlich gute Zukunft wie bei „Star Trek“ schreitet.

„Enterprise“ Season vier ist anders als Staffel drei, beschreitet neue Wege und kann wieder mit guten Schauspielern und Gaststars, allen voran Jeffrey Combs und Brent Spiner, Action, guten Handlungen und viel Emotionen auftrumpfen. Das Ende kam zu früh, aber es kam würdig. Alles in allem eine geniale Staffel, die zeigt, wie erstklassige Science-Fiction auszusehen hat und eindeutig, wie auch schon bei Season 3, zu viele Highlights besitzt, als dass man sie alle erwähnen könnte. Nun müssen die Fans neuen Leuten vertrauen, die „Star Trek“ hin in eine neue Zeit, in eine neue Ära, führen. Doch niemals werden sie den Charme und den Geist aus diesen 40 Jahren wiederbringen können, denn die sind einmalig und mit „Dies sind die Abenteuer…“ ein für alle mal vorbei.

Wissenswertes

Star Trek: Enterprise (TV-Serie) - Staffel 4 In der letzten Episode „Dies sind die Abenteuer…“ sind die Star Trek-Stars aus “The Next Generation” Marina Sirtis und Jonathan Frakes zu sehen. In Sprechrollen zu hören sind dazu Patrick Stewart, Majel Barrett, Brent Spiner und William Shatner. Außerdem spielt Brent Spiner, alias Lt. Com. Data, in einem Dreiteiler einen Vorfahren des Data-Schöpfers Dr. Soong.

In Staffel vier werden viele offene Fragen beantwortet, die in den bisherigen "Star Trek" Serien offen blieben. Zum Beispiel werden die Eugenischen Kriege, die Lehren des Vulkaniers Surak und die Anfänge des Transporters behandelt. Auch die Entstehung der Föderation findet hier in vielen Episoden Platz und erzählt so die Anfänge des "Star Trek" Universums, wie es die Fans kennen und lieben.

Nachdem „Enterprise“ von Zuschauern und Kritikern heftig bemängelt wurde, gestand man der Serie ab Staffel 4 eine deutliche qualitative Verbesserung zu. Trotzdem wurde „Enterprise“, als erste Serie des Franchise, nach vier Staffeln und 98 Episoden von seinem Sender UPN wegen mangelnder Quotenerfolge abgesetzt. Damit endete auch die Ära von Rick Berman, der sich seit Gene Roddenberrys Tod 1991 für das Franchise verantwortlich zeigte.
Nach der Bekanntgabe des Senders, startete die größte Rettungsaktion von Seiten der Fans aller Zeiten. Mit einer groß angelegten Kampagne versuchten Fans auf der ganzen Welt, u.a. auch durch Geldspenden, eine Fortsetzung von „Enterprise“ zu erreichen, was von Paramount jedoch abgewiesen wurde. Ebenfalls von Paramount abgelehent wurde ein Angbot seitens Bill Gates, der die Produktionskosten (pro Season c.a. 40-50 Mio. Dollar) für weitere drei Staffeln übernehmen und dafür die Auslandsrechte haben wollte.

Episodenguide:
• Sturmfront (1)
• Sturmfront (2)
• Zuhause
• Borderland (1)

• Cold Station 12 (2)
• Die Augments (3)
• Der Anschlag (1)
• Zeit des Erwachens (2)

• Kir´Shara (3)
• Daedalus
• Beobachtungseffekt
• Babel (1)

• Vereinigt (2)
• Die Aenar (3)
• Die Heimsuchung (1)
• Die Abweichung (2)

• Die Verbindung
• Im finsteren Spiegel (1)
• Im finsteren Spiegel (2)
• Dämon (1)

• Terra Prime (2)
• Dies sind die Abenteuer…

Diese TV-Serie umfasst folgende Staffeln:
Star Trek: Enterprise (TV-Serie) - Staffel 1
Star Trek: Enterprise (TV-Serie) - Staffel 2
Star Trek: Enterprise (TV-Serie) - Staffel 3
Star Trek: Enterprise (TV-Serie) - Staffel 4

Weitere "Star Trek"- Links:

“Star Trek: Raumschiff Enterprise” (1966-1969):
Star Trek: Raumschiff Enterprise (TV-Serie) - Staffel 1
Star Trek: Raumschiff Enterprise (TV-Serie) - Staffel 2
Star Trek: Raumschiff Enterprise (TV-Serie) - Staffel 3

”Star Trek: The Next Generation” (1987-1994):
Star Trek: The Next Generation (TV-Serie) - Staffel 1
Star Trek: The Next Generation (TV-Serie) - Staffel 2
Star Trek: The Next Generation (TV-Serie) - Staffel 3
Star Trek: The Next Generation (TV-Serie) - Staffel 4
Star Trek: The Next Generation (TV-Serie) - Staffel 5
Star Trek: The Next Generation (TV-Serie) - Staffel 6
Star Trek: The Next Generation (TV-Serie) - Staffel 7

”Star Trek: Deep Space Nine” (1993-1999):
Star Trek: Deep Space Nine (TV-Serie) - Staffel 1
Star Trek: Deep Space Nine (TV-Serie) - Staffel 2
Star Trek: Deep Space Nine (TV-Serie) - Staffel 3
Star Trek: Deep Space Nine (TV-Serie) - Staffel 4
Star Trek: Deep Space Nine (TV-Serie) - Staffel 5
Star Trek: Deep Space Nine (TV-Serie) - Staffel 6
Star Trek: Deep Space Nine (TV-Serie) - Staffel 7

”Star Trek: Voyager” (1994-2001):
Star Trek: Voyager (TV-Serie) - Staffel 1
Star Trek: Voyager (TV-Serie) - Staffel 2
Star Trek: Voyager (TV-Serie) - Staffel 3
Star Trek: Voyager (TV-Serie) - Staffel 4
Star Trek: Voyager (TV-Serie) - Staffel 5
Star Trek: Voyager (TV-Serie) - Staffel 6
Star Trek: Voyager (TV-Serie) - Staffel 7

Die Kult-Kino-Reihe "Star Trek" umfasst folgende Filme:
Star Trek - Der Film
Star Trek II - Der Zorn des Khan
Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock
Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart
Star Trek V - Am Rande des Universums
Star Trek VI - Das unentdeckte Land
Star Trek VII - Treffen der Generationen
Star Trek: Der erste Kontakt
Star Trek: Der Aufstand
Star Trek: Nemesis
Star Trek

Auszeichnungen

Star Trek: Enterprise (TV-Serie) - Staffel 4 Emmy Nominierungen:
Beste Maske („Vereinigt“), Beste Stunts („Borderland“ & „Cold Station 12“), Bestes Hairstyling (“Im finsteren Spiegel”)


Besucherbewertung
5.0 / 5  (1 vote)

Kommentare

+ Kommentar schreiben
Deine Daten
(wird nicht veröffentlicht)
Dein Kommentar*

*Pflichtfeld
Der Kommentar wird von uns vor dem Freischalten geprüft.