Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Clean Break - Die schmutzige Wahrheit
Clean Break
|
Regie
Robert Malenfant
Drehbuch
Jacques Haitkin
Produzent
Manuel Corbi
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 89 min Land USA, 2007 DVD-Start 29.05.2008 Verleih Sony Pictures |
Story
Julia und Matt McKay leiten eine der renommiertesten Werbeagenturen Barcelonas. Doch der Erfolg hat Schattenseiten. Matt verkommt zum Alkoholiker und Julia versucht verzweifelt ihre Ehe zu retten, indem sie ihrem Gatten ein Haus auf dem Land baut. Der Teilhaber der Firma, Trevor, kocht währenddessen sein eigenes Süppchen und will nur eins: An die Firma ran. Da muss zuerst die Ehe der beiden zerstört werden. Es dauert nicht lange und Matt wird erschossen in seiner Wohnung aufgefunden. Selbstmord? Oder doch Mord? Verdächtige gibt es ja genug und bald ist nichts mehr, wie zuvor…
Schauspieler
Tara Reid, Angus Macfadyen, Colm Meaney, Sue Flack, Lorena Bernal, Francesc Garrido
Filmkritik von Thomas Ays
Was ist nur mit Tara Reid los? Unglaublich unbeholfen stapft sie durch die Kulissen, als wisse sie nicht, was sie tut. Dazu kommt noch, dass die einst bildschöne Mimin so gar nicht gesund aussieht. Müssen wir uns Sorgen machen?! In jedem Fall ist von der Ausstrahlung, die wir einst an der Schauspielerin so mochten, fast nichts übrig geblieben. Es kann doch nicht immer daran liegen, die falschen Rollen angeboten zu bekommen? Tara Reid sollte aufpassen, für welche Art Film sie engagiert wird.
Neben der alles andere als überzeugenden Hauptdarstellerin ist "Clean Break - Die schmutzige Wahrheit" ein nicht sonderlich solide erzählter Thriller geworden, der nicht überrascht und auch nicht wirklich aus der Masse vergleichbarer Filme heraussticht. Ob es an den eintönig und bestenfalls eindimensionalen Figuren liegt? Oder an der logikschwachen Geschichte? An den dämlichen Handlungsverläufen vielleicht? Fest steht, das dieser Streifen nicht nur "nicht sehenswert", sondern auch so was von belanglos ist, das man im Grunde "Clean Break - Die schmutzige Wahrheit" als den Inbegriff dieses Wortes betiteln könnte. Belanglos, langweilig, pseudo-intelligent: Nein, danke. Dann doch lieber noch einmal „American Pie“ – da kann man wenigstens drüber lachen.
