Clean Break - Die schmutzige Wahrheit

Clean Break

Filmplakat Clean Break - Die schmutzige Wahrheit
Regie Robert Malenfant  Drehbuch Jacques Haitkin  Produzent Manuel Corbi 
Genre Thriller  FSK 16  Filmlänge 89 min
Land USA, 2007  DVD-Start 29.05.2008  Verleih Sony Pictures

Story

Julia und Matt McKay leiten eine der renommiertesten Werbeagenturen Barcelonas. Doch der Erfolg hat Schattenseiten. Matt verkommt zum Alkoholiker und Julia versucht verzweifelt ihre Ehe zu retten, indem sie ihrem Gatten ein Haus auf dem Land baut. Der Teilhaber der Firma, Trevor, kocht währenddessen sein eigenes Süppchen und will nur eins: An die Firma ran. Da muss zuerst die Ehe der beiden zerstört werden. Es dauert nicht lange und Matt wird erschossen in seiner Wohnung aufgefunden. Selbstmord? Oder doch Mord? Verdächtige gibt es ja genug und bald ist nichts mehr, wie zuvor…

Schauspieler

Clean Break - Die schmutzige Wahrheit Tara Reid, Angus Macfadyen, Colm Meaney, Sue Flack, Lorena Bernal, Francesc Garrido

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Clean Break - Die schmutzige Wahrheit Was ist nur mit Tara Reid los? Unglaublich unbeholfen stapft sie durch die Kulissen, als wisse sie nicht, was sie tut. Dazu kommt noch, dass die einst bildschöne Mimin so gar nicht gesund aussieht. Müssen wir uns Sorgen machen?! In jedem Fall ist von der Ausstrahlung, die wir einst an der Schauspielerin so mochten, fast nichts übrig geblieben. Es kann doch nicht immer daran liegen, die falschen Rollen angeboten zu bekommen? Tara Reid sollte aufpassen, für welche Art Film sie engagiert wird.
Neben der alles andere als überzeugenden Hauptdarstellerin ist "Clean Break - Die schmutzige Wahrheit" ein nicht sonderlich solide erzählter Thriller geworden, der nicht überrascht und auch nicht wirklich aus der Masse vergleichbarer Filme heraussticht. Ob es an den eintönig und bestenfalls eindimensionalen Figuren liegt? Oder an der logikschwachen Geschichte? An den dämlichen Handlungsverläufen vielleicht? Fest steht, das dieser Streifen nicht nur "nicht sehenswert", sondern auch so was von belanglos ist, das man im Grunde "Clean Break - Die schmutzige Wahrheit" als den Inbegriff dieses Wortes betiteln könnte. Belanglos, langweilig, pseudo-intelligent: Nein, danke. Dann doch lieber noch einmal „American Pie“ – da kann man wenigstens drüber lachen.



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