Panic Room

Filmplakat Panic Room
Regie David Fincher  Drehbuch David Koepp  Produzenten Gavin Polone, Judy Hofflund, David Koepp, Cean Chaffin 
Genre Thriller  FSK 16  Filmlänge 112 min
Land USA  Kinostart 18.04.2002  DVD-Start 10.10.2002  Verleih Columbia TriStar

Story

Meg Altman ist frisch geschieden und der Umzug mit ihrer Tochter Sarah in das Sandsteinhaus in New York soll ein Neuanfang sein. Das alte Haus ist riesengroß und wunderschön. Ausgestattet mit einen sogenannten Panic Room, ein gepanzerter Raum mit allem möglichen Schnickschnack, um sich vor Einbrechern zu schützen. Am ersten Abend, die beiden Frauen haben noch nicht einmal richtig ausgepackt, brechen drei Männer in das Haus ein. Aufgeschreckt verstecken sich Meg und Sarah in dem Panic Room, unwissend, dass genau dieser Raum der ist, in den die Einbrecher zu gelangen versuchen. Und sie werden nicht aufgeben, bis sie haben, wonach sie suchen...

Schauspieler

Panic Room Jodie Foster, Kristen Stewart, Forest Whitaker, Dwight Yoakam, Jared Leto, Patrick Bauchau, Ann Magnuson, Ian Buchanan, Andrew Kevin Walker, Paul Schulze, Mel Rodriguez, Richard Conant, Paul Simon, Victor Thrash, Ken Turner

Filmkritik von Melanie Frommholz

Melli vergibt 5 von 5 Ms Panic Room Aus der Feder von David Koepp stammen die Drehbücher zu Filmen wie „Boy Soldiers“, „Jurassic Park“ oder „Mission: Impossible“. Der Mann kennt sich aus mit packender Spannung und guten Geschichten. Mit „Panic Room“ ist ihm erneut eine fesselnde und nervenaufreibende Story geglückt, die alles hat was ein erstklassiger Psycho-Thriller braucht. Ohne Warm-Up wirft sie den Zuschauer direkt ins Geschehen und die überraschenden Wendungen lassen ihn auch nicht zur Ruhe kommen. Das Katz-und-Maus-Spiel der ungleichen Gegner auf engstem Raum bleibt spannend bis zum Schluss. Mit David Fincher saß der richtige Mann auf dem Regiestuhl, um David Koepps Drehbuch in packende Bilder zu verwandeln und der Story das richtige Timing zu geben. Geschickt nutzt er die trottelige Einbrecher-Figur Junior alias Jared Leto um auch immer wieder Tempo aus der Geschichte zu nehmen, nur um sie dann in der nächste Sequenz wieder auf ein Höchstmaß anzuziehen. Dabei kann Fincher sich vor der Kamera auf einen sehr überzeugenden Cast verlassen, der die Achterbahn der Gefühle gekonnt transportiert. Jodie Foster ist als fürsorgliche aber toughe Mutter, die sich völlig unvorbereitet in dieser Ausnahmesituation wiederfindet, wieder einmal eine Bank und auch die junge Nachwuchsmimin Kristen Stewart weiß zu überzeugen. Gänsehaut-gut sind auch Forest Whitaker und Dwight Yoakam.

David Fincher macht aus „Panic Room“ einen klaustrophobischen Nervenkitzel, der uns in den Kinosesel bannt. So muss ein Psycho-Thriller sein.

Wissenswertes

Panic Room Kristen Stewart erhielt für ihre Darstellung der Sarah 2003 eine Nominierung beim Young Artist Award in der Kategorie „junge Hauptdarstellerin“.



Besucherbewertung
4.6 / 5  (37 votes)

Kommentare

Smile schreibt am 20.03.07, 21:04
Wieder eine überragende Jodie Foster und Forest Whitaker fande ich auch schon immer klasse. Ich persönlich fande den Film nicht ganz so gut wie es die Crew von Moviesection bewertet hat, weil eben der Gesamte Film in einen Haus ja fast schon in einen Zimmer stat findet. Aber ein Film denn man sich zwischendurch zu Gemüte führen kann.
mfg Smile
Stefanie schreibt am 11.09.07, 13:57
Klasse Film. Es ist alles drin enthalten, was man von so einem Film erwarten darf, die Schauspieler sind klasse und überzeugen (Jared Leto schreibt man übrigens mit a am Anfang xD) und mitfiebern kann man trotz des gleichbleibenden Drehorts. Einzig und alleine hat mir Jodie Fosters Synchronstimme nicht gefallen, da ich sie aus anderen Filmen mit ihr als höher in Erinnerung habe. Dafür ist Jared's Stimme toll und bringt die Witze äußerst amüsant rüber. Genial!
Jenny schreibt am 05.06.07, 14:41
Ich finde diesen film richtig gut weil er mit sehr viel spannung ist und er auuch lustig ist an manchen stellen
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