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K-Pax - Alles ist möglich
K-Pax
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Regie
Iain Softley
Drehbuch
Charles Leavitt
Produzenten
Lawrence Gordon, Lloyd Levin, Robert F. Colesberry
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 120 min Land USA Kinostart 17.10.2002 DVD-Start 15.09.2003 Verleih Constantin Film |
Story
Dr. Mark Powell ist Psychiater und hat neuerdings einen sehr seltsamen Patienten: Prot, der behauptet, ein Alien zu sein. Verrückte, wie ihn, behandelt Powell jeden Tag, doch an diesem Patienten ist etwas anders und seine Therapie-Versuche bleiben erfolglos. Powell kommt trotz seiner jahrelangen Berufserfahrung nicht gegen diesen Zeitgenossen an. Prot verfügt über sensationelle Kenntnisse der Astrophysik und vollbringt auch sonst Dinge, die kein Mensch tut oder tun kann. Powell beginnt an sich zu zweifeln. Stammt sein Patient wirklich vom Planeten K-Pax? Oder ist Prot ein gewöhnlicher Geisteskranker? Was wird hier gespielt?
Schauspieler
Kevin Spacey, Jeff Bridges, Mary McCormack, Alfre Woodard, David Patrick Kelly, Saul Williams, Peter Gerety, Celia Weston, Ajay Naidu, Tracy Vilar, Melanee Murray
Filmkritik von Thomas Ays
Es gibt Filme, die uns auf ganz spezielle Weise berühren. Regisseur Iain Softley ist mit „K-Pax - Alles ist möglich“ ein solcher Film gelungen. Das Drehbuch, das auf dem Roman von Gene Brewer basiert und von Charles Leavitt („The Mighty - Gemeinsam sind sie stark“) adaptiert wurde, bietet zwei wundervollen Schauspielern die Gelegenheit, authentisch und eindrucksvoll in ihre Rollen zu schlüpfen. Kevin Spacey ist als Prot herausragend und Jeff Bridges als Dr. Mark Powell sensationell. Beide Mimen zeigen in diesem Film erneut ihr Format.
„Großartig“ ist das Wort, das „K-Pax“ am treffendsten beschreibt. Mit wunderbaren Schauspielern ausgestattet, bietet die Geschichte nicht nur viel Diskussionsstoff, sondern auch große Darstellerleistungen. Eine stimmige Inszenierung und tolle Musik sind weitere Argumente dieses speziellen Dramas. Kurzum: Großartige Geschichte, großartige Schauspieler, großartiger Film!
Wissenswertes
Die Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films nominierten Kevin Spacey als besten Schauspieler und die Image Awards Alfre Woodard als beste Schauspielerin.
Ursprünglich war Will Smith als Prot vorgesehen und Kevin Spacey als Dr. Mark Powell. Als Smith absprang, nahm Spacey die Rolle des Prot an.
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Kommentare
Steffi schreibt am 08.06.07, 11:56
Wow, was für ein Film! Ein perfektes Meisterwerk der Verwirrung. Das "Alien" Kevin Spacey spielt sehr überzeugend und auch der "Doktor" Jeff Bridges ist sehr glaubwürdig. Schlussendlich bleibt man fasziniert und staunend im Sessel sitzen. Volle Punktzahl für dieses gelungene Werk!
