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Devil
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Regie
John Erick Dowdle
Drehbuch
Brian Nelson, M. Night Shyamalan
Produzenten
Sam Mercer, M. Night Shyamalan
Genre Mystery-Thriller FSK 16 Filmlänge 80 min Land USA Kinostart 13.01.2011 DVD-Start 26.05.2011 Blu-ray-Start 26.05.2011 Verleih Universal Pictures |
Story
Als fünf Menschen wie beinahe jeden Tag in den Aufzug einsteigen, um in die oberen Etagen eines großen Hochhauses zu gelangen, ahnen sie noch nicht, dass das Schicksal einen teuflischen Plan für sie ausgeheckt hat. Ein Plan, der nicht nur einen am Ende des Tages das Leben kosten wird. Plötzlich bleibt der Aufzug stecken. Während die Sicherheitsleute noch damit beschäftigt sind, nach der Ursache des Problems zu suchen, ereignen sich bereits die ersten mysteriösen Vorfälle in dem Fahrstuhl. Die Lichter flackern, gehen schließlich aus und als sie wieder angehen ist die erste von ihnen, die stinkreiche Sarah, am Rücken schwer verletzt. Sofort ist jeder von den fünf ein potentieller Täter. Als der erste von ihnen beim nächsten Lichtausfall tatsächlich ums Leben kommt, bricht Panik unter den verbleibenden Vieren aus. Währenddessen wird draußen die Polizei zu Rate gezogen, doch auch diese ist ratlos angesichts der rätselhaften Ereignisse im Fahrstuhl. Einzig einer der Sicherheitsmänner scheint eine Idee zu haben. Er erinnert sich an eine alte Geschichte über den Teufel zurück, die ihm seine Mutter früher immer erzählt hat...
Schauspieler
Chris Messina, Logan Marshall-Green, Jenny O'Hara, Bojana Novakovic, Bokeem Woodbine, Geoffrey Arend, Jacob Vargas, Matt Craven, Joshua Peace, Caroline Dhavernas, Joe Cobden, Zoie Palmer, Vincent Laresca, Rudy Webb, Craig Eldridge
Filmkritik von Kathrin Lang
M. Night Shyamalans Ruf als Filmemacher ist stark angekratzt. Galt er zu Beginn seiner Karriere, Ende der 1990er Jahre, noch als gefeierter Filmemacher, der dem Mystery-Horrorgenre neue Facetten hinzufügte und zu ungeahntem Erfolg führte, arbeitete er mit seinen letzten Produktionen scheinbar mit Nachdruck gegen positive Kritiken an. Nicht nur sein „The Happening“, sondern auch „Die Legende von Aang“ stießen unter Fans weitgehend auf Unverständnis und enttäuschte Gesichter. Keine all zu schlechte Idee also, dass sich M. Night Shyamalan nun vorerst aus dem Regiegeschäft zurückzieht und anderen Filmemachern die Inszenierung seiner Stoffe überlässt. Zu „Devil“, dem ersten Teil der geplanten „The Night Chronicks“-Thrillertrilogie, steuerte er nur die Idee bei, schrieb ein wenig am Drehbuch mit und überließ derweilen seinem Kollegen John Erick Dowdle den Regiestuhl. Dieser versteht es, den Stoff in eine kompakte Form zu bringen. Es wird kein großes Geheimnis um die Geschichte gemacht. Von Anfang an ist offensichtlich, dass niemand Geringeres als der Teufel selbst seine Finger im Spiel hat, und dieses Grauen bekommen die fünf Menschen im steckengebliebenen Fahrstuhl in den kommenden Filmminuten zu spüren. Fans von Horrorfilmen, die mit alten Sagen und Mysteryelementen arbeiten, werden sicherlich ihre Freude mit dem wahrhaft teuflischen „Devil“ und den grausamen Geschehnissen im Fahrstuhl Nummer 6 eines riesen Gebäudekomplexes haben. Alle anderen werden derweilen eher mit dem Schmunzeln zu kämpfen haben, wenn die Lichter zum wiederholten Male ausgehen und der Teufel höchstpersönlich auf ein Neues sein Unwesen treibt. Immerhin birgt das Ende einige Überraschungen und lässt dann, angesichts des runden Bogenschlags der Storyline, doch etwas erstaunt den Showdown verfolgen.
Wissenswertes
"Devil" ist der erste Teil der „The Night Chronicks"-Trilogie.
"Devil" wurde im englischen Original gesehen und bewertet.
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Kommentare
Sebastian schreibt am 04.01.11, 18:57
Ich durfte den Film schon in der CineSneak bewundern und muss sagen er hat mich das schön das fürchten gelehrt.
Der Film hat einen schönen Spannungsbogen der an einigen Momenten schöne Schocker setzt. Am Schluss gibt es eine kleine Moral die jeder für sich mitnehmen kann.
Ich kann den Film nur weiterempfehlen.
