A perfect Getaway

Filmplakat A perfect Getaway
Regie David T. Twohy  Drehbuch David T. Twohy  Produzenten Robbie Brenner, Mark Canton, Ryan Kavanaugh, Tucker Tooley 
Genre Thriller  FSK 16  Filmlänge 93 min
Land USA  DVD-Start 15.01.2010  Blu-ray-Start 15.01.2010  Verleih Universum Film

Story

Es sollten romantische Flitterwochen werden - zumindest war es so geplant. Das verliebte Pärchen Cliff und Cydney Anderson freut sich auf ihre Ferien auf Hawaii, als es erfährt, dass ein ebenfalls frisch vermähltes Pärchen hier vor kurzem brutal abgeschlachtet wurde. Als sie auf dem Weg zu einem abgelegenen Strand, der mehrere Tagesmärsche entfernt liegt, die beiden Liebenden Nick und Gina treffen, freunden sie sich zunächst an. Doch bald glauben Cliff und Cydney, sich in ihnen getäuscht zu haben. Sind sie etwa das mordende Pärchen? Oder doch die beiden Seltsamen Cleo und Kale, die sich ebenfalls auf dem Trail befinden? Fest steht nur eines: Eines dieser Pärchen hat mehrere Menschen getötet. Nur welches und was geschieht, wenn sie es herausfinden?

Schauspieler

A perfect Getaway Steve Zahn, Timothy Olyphant, Milla Jovovich, Kiele Sanchez, Marley Shelton, Chris Hemsworth, Anthony Ruivivar, Dale Dickey

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms A perfect Getaway Ganz schön oft darf man in David T. Twohys Thriller "A perfect Getaway" nicht an die Logik denken. Tut man dies doch, wird es heikel - im Köpfchen. Völlig überzeugend ist dem Filmemacher jedoch die Optik seines Filmchens gelungen. Mit tollen Farben, interessanten Filtern und wundervollen Landschaftsaufnahmen kann diese Mörderstory punkten. Auch die Schauspieler spielen ihre Rollen authentisch. Steve Zahn ("Joyride"), Timothy Olyphant ("Hitman") und Action-Amazone Milla Jovovich ("Resident Evil") tauchen allesamt überzeugend in ihre Rollen ab. Ist ja auch irgendwie kein Wunder, schließlich liefern die Schauspieler nur selten keine glaubhaften Leistungen ab.
Denkt man nicht genau über das eben Gesehene nach, kann "A perfect Getaway" in Sachen Kurzweiligkeit, Optik und Schauspieler punkten. Der Rest ist leider nicht sehr überzeugend geworden. Da bleibt die Frage, warum dieser Streifen nicht ins Kino durfte, nicht lange unbeantwortet. Wer aber auf einen dieser gut aussehenden Schauspieler steht, der darf hier sehr gerne des Öfteren halbnackte Darsteller beobachten – und das ist ja auch schon mal was, oder?



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