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Kampf der Titanen (1980)
Clash of the Titans
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Regie
Desmond Davis
Drehbuch
Beverley Cross
Produzenten
Ray Harryhausen, Charles H. Schneer
Genre Fantasy FSK 12 Filmlänge 113 min Land USA Kinostart 26.06.1981 DVD-Start 23.06.2006 Blu-ray-Start 12.03.2010 Verleih MGM |
Story
Perseus ist der Sohn des Göttervaters Zeus und steht seit jeher unter dessen Schutz. Doch die erzürnte Göttin Thetis will Zeus' Sohn genauso peinigen, wie es bei dem ihren geschehen ist. Und so schickt sie Perseus in die Stadt Joppe, wo er sein Schicksal finden soll.
Schnell verliebt sich Perseus in Andromeda, die schöne Tochter von Königin Kassiopeia, doch auf ihr lastet ein furchtbarer Fluch. Perseus weiß nun, was er zu tun hat. Er will seine Andromeda retten und sie zur Frau nehmen. Doch da muss der tapfere Held erst an drei alten weisen, aber auch gefährlichen Frauen und an Medusa selbst vorbei...
Schauspieler
Laurence Olivier, Claire Bloom, Maggie Smith, Ursula Andress, Jack Gwillim, Susan Fleetwood, Pat Roach, Harry Hamlin, Judi Bowker, Burgess Meredith, Siân Phillips, Flora Robson, Anna Manahan, Freda Jackson, Tim Pigott-Smith
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur Desmond Davis hatte 1980 viele bekannte Gesichter zur Verfügung um seine mystische Geschichte zu erzählen. OSCAR-Preisträger Laurence Olivier gibt den Göttervater Zeus und Kollegin Maggie Smith (ebenfalls OSCAR geadelt) gibt die fiese Göttin Thetis zum Besten. In einer seiner ersten Rollen ist Harry Hamlin als Perseus zu sehen, der gut gebaut und optisch durchaus ansehnlich seine Heldenrolle spielt.
„Kampf der Titanen“ stammt aus einer Zeit, in der visuelle Effekte noch Spezialeffekte hießen und genauso aussahen. Egal ob nun das Meeresungeheuer, der fliegende weiße Hengst Pegasus oder die Angst einflössende Medusa: Alle Effekte haben ihre Zeit nicht überlebt und sind in den 80er Jahren kleben geblieben. Zeitweise kann man die gezeigten Effekte einfach nicht ernst nehmen.
Es war übrigens das letzte Drehbuch, das Beverley Cross schrieb, bevor sie sich aus dem Filmgeschäft zurückzog. Ihre Geschichte ist unterhaltend, zeitweise sehr spannend und, trotz einiger Logikfehler durchaus ansehnlich. Dennoch bleibt unterm Strich die Erkenntnis, dass man „Kampf der Titanen“ nicht unbedingt gesehen haben muss. Ein Fantasyfilm, der in seine Zeit gehört und auch nur dort seine Daseinsberechtigung hat.
Wissenswertes
"Kampf der Titanen" wurde 2010 erneut in die
Kinos gebracht. Dieses Mal spielte Sam Worthington die Rolle des Perseus. 2012 kam mit "Zorn der Titanen" die Fortsetzung zu uns.
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