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Die Schlümpfe
The Smurfs
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Regie
Raja Gosnell
Drehbuch
J. David Stem, David N. Weiss
Produzent
Jordan Kerner
Genre Kinderfilm FSK 0 Filmlänge 102 min Land USA Kinostart 04.08.2011 DVD-Start 08.12.2011 Blu-ray-Start 08.12.2011 Verleih Sony Pictures |
Story
Das Blau-Mond-Fest steht vor der Tür, und in Schlumpfhausen im Zauberwald sind alle mit den Vorbereitungen beschäftigt. Während Papa Schlumpf noch die traditionelle Zukunftsbefragung macht, schmücken Schlumpfine, Clumsy, Schlaubi und all die anderen ihre Pilzhäuser. Was keiner ahnt: Der böse Zauber Gragamel bastelt in seiner Burg an einem neuen Plan, wie er die Schlümpfe fangen kann, um aus ihnen Zauberessenz zu machen. Als er das Dorf aufspürt, versuchen sich alle in Sicherheit zu bringen. Papa Schlumpf, Schlumpfine, Schlaubi, Muffi, Mc Tapfer und Clumsy gelangen durch ein magisches Portal auf der Flucht versehentlich in den Central Park von New York City. Nun ist guter Rat teuer, denn der Weg nach Hause ist bis zum nächsten Blaumond versperrt und Gargamel ist ihnen dicht auf den Fersen.
Schauspieler
Neil Patrick Harris, Jayma Mays, Sofía Vergara, Hank Azaria
Synchronsprecher (englisches Original):, Anton Yelchin, Katy Perry, Paul Reubens, Alan Cumming, B.J. Novak, George Lopez, Kenan Thompson, Jonathan Winters
Filmkritik von Melanie Frommholz
Nach 1976 erobern die Schlümpfe zum zweiten Mal die große Leinwand. Diesmal in 3D und mit jeder Menge neuer Abenteuer und Action im Gepäck. Auch in ihrer neuen modernisierten Optik machten die blauen Helden des belgischen Zeichners Peyo Laune und bringen Spaß für die ganze Familie. Zugegeben, mit Verlassen ihres Dorfes haben die Schlümpfe an Charme eingebüsst, doch die Macher haben sich für Papa Schlumpf und seine Kinder viel Witziges einfallen lassen, um das wieder wett zu machen. Die Handlung des Films bringt zwar keine Überraschungen, dafür aber die lieb gewonnen Kämpfe mit dem bösen Zauberer Gargamel und verzichtet trotz Heile-Welt-Flair auf die moralische Keule und überzogenen Pathos. Neil Patrick Harris („"How I Met Your Mother“) und Jayma Mays („Glee“) sind zudem herzig schlumpfige Gastgeber für die kleine blaue Invasion. Restlos begeistern kann „Die Schlümpfe“ bei der Verbindung von realer Welt und Animation. Nicht nur Kater Azrael erhält durch die Technik-Künstler eine erweiterte Mimik, auch die Schlümpfe selbst passen sich wunderbar stimmig in New Yorks Umgebung ein. Hier wurde verschlumpft gute Arbeit geleistet.
Natürlich wird bei „Die Schlümpfe“ auch in den Dialogen geschlumpft was das Zeug hält, und so kommen junge wie älteren Schlumpf-Fans auf ihre Kosten bei diesem verschlumpften Abenteuer von Schlaubi, Clumsy und Co. So sieht gelungenes Familienkino aus.
Wissenswertes
Die Schlümpfe sind eine Erfindung des belgischen Zeichners Peyo (Pierre Culliford, 1928–1992). Peyo wollte mit ihnen die Comicserie Johann und Pfiffikus aufpeppen. Die neuen blauen Wesen kamen gut an und begannen ihren Siegeszug. Neben den Comics, Musikalben (Vader Abraham und die Schlümpfe) gab es eine Serie für das Fernsehen und 1976 den ersten Kinofilm „Die Schlümpfe und die Zauberflöte“
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Kommentare
Thorsten schreibt am 05.08.11, 17:16
Ich weiß nicht, Schlümpfe und Großstadt sieht für mich iregndwie nach einer Ersatzanimation für die Chipmunks aus. Hätte ich mir nach all den Jahren lieber traditionell gewünscht. Aber geschaut wird er auf alle Fälle....
