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The last Sentinel
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Regie
Jesse Johnson
Drehbuch
Jesse Johnson
Produzent
Bill J. Gottlieb
Genre Science-Fiction FSK 18 Filmlänge 90 min Land USA Verleih MIG Filmgroup |
Story
Nahe Zukunft: Der speziell ausgebildete Tallis ist der letzte einer Eliteeinheit - jeder, den er kannte, ist tot. Jetzt herrschen die Dronen, eine "Polizei"-Einheit der ganz besonderen Sorte. Das Ziel dieser Kreaturen ist es nämlich sämtliches Leben auszulöschen. Gemeinsam mit einer Überlebenden nimmt Tallis den Kampf gegen die Übermacht auf...
Schauspieler
Don Wilson, Katee Sackhoff, Bokeem Woodbine, Keith David, Steven Bauer, David Mattey
Filmkritik von Thomas Ays
"I am Legend trifft Starship Troopers!" oder "Hier kommt die Action, die 'I am Legend' fehlte." Das sind zwei der bedeutendsten Aussagen des Covers. Tatsächlich sind genau diese Sprüche der beste Beweis dafür, dass man der Werbung auf der DVD überhaupt nicht mehr glaubt.
Regisseur und Drehbuchautor Jesse Johnson legt sein Fokus auf zerstörte Körper und wie effektvoll ein Kopf zerplatzen kann. Der Rest ist dem Filmemacher völlig egal. Die Story ist dämlich, die Synchronisation grottenschlecht, die Schauspieler nicht vorhanden - da wünscht man sich "GZSZ" zur Primetime - und die Effekte mehr als nur lächerlich. Hinzu kommt noch diese mehr als nervige Computerstimme, die klugscheißerisch alle Situationen kommentiert. Wer schon einmal bei Freunden auf dem Sofa saß und ihnen beim Computerspielen zusehen durfte, weiß, wie spannend das ist. Genau: Gar nicht. Und so reiht sich "The last Sentinel" in die Reihe vieler sinnlosere und blöder Filme ein, die die Welt nicht braucht.
"Jesse Johnsons preisgekrönter Festival-Hit genießt jetzt schon Kultstatus!" heißt es auf der DVD weiter. Na super, wenn das das Niveau künftiger Science-Fiction-Filme ist, muss man sich nicht wundern, wenn ein Kino nach dem anderen Pleite geht.
