Die vier Federn

The Four Feathers

Filmplakat Die vier Federn
Regie Shekhar Kapur  Drehbuch Michael Schiffer, Hossein Amini  Produzenten Robert Jaffe, Stanley R. Jaffe, Marty Katz, Paul Feldsher 
Genre Kriegs-Drama  FSK 12  Filmlänge 131 min
Land USA  Kinostart 21.11.2002  Verleih Concorde Film

Story

England, 1884: Harry Feversham ist Soldat. Aber eigentlich nur, weil sein Vater das so will. Er steht kurz vor der Hochzeit mit der schönen Ethne, als er den Befehl bekommt, in den Sudan - in den Krieg - zu ziehen. Harry weigert sich, aus Angst. Er quittiert den Dienst für das britische Empire und hofft auf Verständis bei seiner Verlobten. Die allerdings stösst ihn weg und gibt ihm die 4. Feder. Die 3 vor dieser 4. erhielt er per Paket von dreien seiner Ex-Kameraden. Er gilt als Feigling und bringt Schande über die britische Einheit und Ethne. Daraufhin entschliesst sich Harry den Soldaten auf eigene Faust zu folgen und sie zu unterstützen. Um seine Ehre wieder zu erlangen...

Schauspieler

Die vier Federn Heath Ledger, Wes Bentley, Kate Hudson, Djimon Hounsou, Michael Sheen, Lucy Gordon, Nick Holder, Alex Jennings, Kris Marshall

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms Die vier Federn Gut gemacht ist die Art der Geschichte: Ein Kriegsfilm, dessen Brutalität nicht mit viel Blut und Gewalt zum Ausdruck gebracht wird, sondern die Flagge der Freundschaft hoch hält. Deswegen ist vielleicht einiges zu patriotisch geraten, auch wenn Heath Ledgers Rolle das zu verhindern versucht. Außerdem mangelt es "Die vier Federn" an kritischer Distanz, ansonsten für Fans des Jung-Mimen empfehlenswert.



Besucherbewertung
3.6 / 5  (16 votes)

Kommentare

Karsten schreibt am 01.03.09, 07:43
Das ist ein richtig schlechter Film!
Der Handlungsgang ist geprägt von mehreren gedanklichen Sprüngen, z.B. wird die Hauptfigur in der Wüste von einem Unbekannten gerettet, aus welchem Motiv heraus auch immer, plötzlich ist er in dem Lager, in dem seine drei ehemaligen Kameraden als Soldaten dienen. Denen gibt er sich nicht zu erkennen (Warum eigentlich nicht?), stattdessen arbeitet er als Sklave und deckt eine Verschwörung auf (wie ist er bloß dahinter gekommen?). Auch die Darsteller wirken hölzern und aufgesetzt, das fand ich schon enttäuschend, immerhin sind Heath Ledger und Kate Hudson normalerweise echte Könner ...
Diesen Film kann man sich getrost schenken, reine Zeitverschwendung.
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