Borderland

Filmplakat Borderland
Regie Zev Berman  Drehbuch Eric Poppen, Zev Berman  Produzenten Randall Emmett, George Furla, Lauren Moews, Elisa Salinas 
Genre Horror  FSK 18  Filmlänge 101 min
Land Mexiko, USA, 2007  DVD-Start 09.05.2008  Verleih Sunfilm

Story

Ed, Henry und Phil haben nicht mehr viel Zeit, bis sie aufs College kommen. Da heißt es vorher noch feiern gehen. Und wo geht’s hin zum Feiern, wenn man in Texas lebt? Natürlich ins benachbarte Mexiko, wo Alkohol, Drogen und Mädchen besonders günstig sind. Was sie jedoch nicht ahnen ist, dass eine Drogen schmuggelnde Sekte einen von ihnen braucht, um einen Blutzauber zu realisieren, der die nächsten Drogentransporte unsichtbar macht. Es beginnt für die drei Jungs und die schöne Verleria der Kampf ums nackte Überleben...

Schauspieler

Borderland Brian Presley, Rider Strong, Jake Muxworthy, Beto Cuevas, Martha Higareda, Sean Astin, Damián Alcázar, Marco Bacuzzi, Roberto Sosa, José María Yazpik, Humberto Busto, Elizabeth Cervantes, Francesca Guillén, Alenka Rios, Tomas Goros

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Borderland Nichts ist so grausam wie die Realität. Das dachten sich vermutlich auch die beiden Drehbuchautoren Eric Poppen und Zev Berman. Berman saß später auch auf dem Regiestuhl, um sein krankes Werk zu inszenieren. Vielleicht wollte sonst keiner?
Die Frage ist nicht, wie viel Blut- und Ekelszenen nötig sind, um das heutige Publikum zu schocken. Die Frage ist: Muss man immer noch eins draufsetzen? Mehr provozieren, mehr abartige Szenen filmen, mehr schocken, schockieren, erschüttern? Offensichtlich, wobei viele Horror geprüfte Zuschauer vermutlich auch bei „Borderland“ nur müde lächeln werden, was angesichts der vielen widerlichen Szenen schwer vorstellbar scheint. Traurig, aber wirklich wahr.
Bereits nach den ersten Minuten von „Borderland“ ist klar, wie pervers und ekelhaft es 101 Minuten werden wird. Und man behält recht. Berman zeigt nicht nur atmosphärische Ekelszenen, sondern auch wahrhaft kranke Figuren, was den „Movie Boy“ zu der Aussage verleitete: „Einer der wirkungsvollsten Horrorfilme des Jahres!“ Naja, wer solch kranke Kost braucht, um durch den Tag zu kommen und gleichzeitig Sean Astin in einer kleinen Nebenrolle nach seinem Erfolg bei „Der Herr der Ringe“ als Sam bewundern will, bitte sehr. Alle anderen, bitte Hände weg.

Wissenswertes

Borderland "Borderland" basiert auf einer wahren Begebenheit.



Besucherbewertung
4.0 / 5  (3 votes)

Kommentare

+ Kommentar schreiben
Deine Daten
(wird nicht veröffentlicht)
Dein Kommentar*

*Pflichtfeld
Der Kommentar wird von uns vor dem Freischalten geprüft.