Jim Carroll - In den Straßen von New York

The Basketball Diaries

Filmplakat Jim Carroll - In den Straßen von New York
Regie Scott Kalvert  Drehbuch Brian Goluboff  Produzenten Liz Heller, John Bard Manulis 
Genre Drama  FSK 12  Filmlänge 102 min
Land USA  Kinostart 05.10.1995  DVD-Start 01.08.1998  Verleih Nil Film

Story

Jim Carroll und seine Clique halten sich für die coolsten, besten und klügsten. Sie wachsen alle in einem schmutzigen Viertel von New York auf. Sein unglaubliches Basketball-Talent beschert dem 13jährigen Jim ein Stipendium an einer renommierten katholischen Schule. Jedoch bemerkt Jim außerhalb des Courts die wilde, verlockende Welt aus Drogen, Verbrechen und Sex. Er verfällt ihr. Seine Mutter schmeißt ihn hochkant aus der Wohnung, und Jim beginnt seinen Abstieg in die finsteren Ecken von New York. Jedes Erlebnis hält Jim Carroll in jenen Tagebüchern fest, die Jahre später von vielen Lesern unter dem Titel "The Basketball-Diaries" verschlungen werden sollen. Dies ist seine Geschichte...

Schauspieler

Jim Carroll - In den Straßen von New York Leonardo DiCaprio, James Madio, Patrick McGaw, Mark Wahlberg, Lorraine Bracco, Ernie Hudson, Michael Imperioli, Bruno Kirby, Juliette Lewis

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms Jim Carroll - In den Straßen von New York Die Verfilmung der Tagebücher des Basketball-Spielers Jim Caroll, hat mit Leonardo DiCaprio einen überzeugenden Hauptdarsteller gefunden. Die Geschichte des jungen Sporttalents über seinen Weg in den Drogensumpf ist fesselnd und authentisch, was eindeutig am eindrucksvollen Spiel DiCaprios liegt. Man kann die ganze Bandbreite seiner Gefühle allein an seiner Mimik ablesen. Auch wenn der episodenhafte Film in seiner Umsetzung nicht immer ganz stimmig erscheint, macht dieser Umstand doch einiges wett. Am Ende überwiegt daher die emotionale Ergriffenheit über das Schicksal Jim Carolls über die Kritikpunkte an der filmischen Umsetzung.

Wissenswertes

Jim Carroll - In den Straßen von New York Trotz herausragender Darstellerleistungen wurde "Jim Carroll - In den Straßen von New York" bei keiner Preisverleihung auch nur nominiert. Gerade Leonardo DiCaprio hätte zumindest eine Nominierung verdient gehabt.
Hollywood-Schauspieler River Phoenix zeigte sich bereits Ende der 80er Jahre an diesem Stoff sehr interessiert und wollte unbedingt die Hauptrolle spielen. Er erlebte einen Filmstart nicht mehr. Der Mime starb bereits 1993 und damit zwei Jahre vor Filmstart an den Folgen eines Überdosis.



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Kommentare

Sophie Spaniol schreibt am 23.09.07, 18:36
mich had der film gerührt ich fand ihn sehr interresant un spannend . ich denke es icht gut das man auch sehen kann wie es im leben auch laufen kann .dass nicht immer alles prima ist . das mit den drogen fängt shcon fürh an mit dem rauchen un dann immer stärkere. wenn mann solche filme sieht dann denkt mann nach wen man mal drogen holen sollte den von dene kommd mann sehr schwer wie es im film zu sehen ist weg. ich fand den film richtig schön und will mir auch das buch oder die dvd dazu kaufen
Loor schreibt am 20.01.09, 16:10
die rolle des drogenabhängigen Jugendlichen Jim steht Leonardo unheimlich gut. Seine schauspielirschen Fähigkeiten in dem Film sind unglaublich. Basketball Diaries zählt zu einem meiner Lieblingsfilme, obwohl er tatsächlich filmisch nicht hervorragend rübergrebracht wurde. Er wirkt wirklich etwas brüchig. Wo es jedoch an der Umsetzung fehlt, macht der unglaublich talentierte Leo alles wieder wet. Ich gebe 4 von 5 Sternen!
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