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96 Hours
Taken
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Regie
Pierre Morel
Drehbuch
Luc Besson, Robert Mark Kamen
Produzenten
Luc Besson, Pierre-Ange Le Pogam, India Osborne
Genre Action-Thriller FSK 16 Filmlänge 100 min Land Frankreich Kinostart 19.02.2009 DVD-Start 21.08.2009 Blu-ray-Start 21.08.2009 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Für seine Tochter hat Agent Bryan Mills seinen gefährlichen Job an den Nagel gehängt. Kim lebt bei seiner Ex-Frau und deren neuem Ehemann. Damit er nie mehr einen ihrer Geburtstage versäumt, gab Bryan sein altes Leben auf. Doch dann fährt die 17jährige mit ihrer Freundin nach Paris in die Ferien und gerät in die Fänge einer albanischen Mädchenhändlerbande. Bryan, der gegen die Reise war, setzt nun alle Hebel in Bewegung, um seine Tochter zu retten, doch bis sich ihre Spur verliert, blieben ihm nur 96 Stunden, um sie zu finden. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Schauspieler
Liam Neeson, Maggie Grace, Famke Janssen, Xander Berkeley, Katie Cassidy, Olivier Rabourdin, Leland Orser, Jon Gries, David Warshofsky, Holly Valance, Nathan Rippy, Camille Japy, Nicolas Giraud, Gérard Watkins
Filmkritik von Melanie Frommholz
Wer geradlinig inszenierte Action ohne Schnörkel sucht, wird bei „96 Hours“ sicherlich voll auf seine Kosten kommen. Zwar ist die Logik an manchen Stellen etwas glatt gebügelt, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Dieser Actionthriller packt einen von Beginn an und lässt bis zum Ende nicht mehr los. Die Optik stimmt und auch die Handlung hat genau das richtige Timing. Hauptdarsteller Liam Neeson ist Dreh- und Angelpunktes dieser „besonderen“ Vater-Tochter-Geschichte. Er füllt die Rolle des Ex-Agenten überzeugend und mit der passenden Portion Coolness aus. Der Actionpart steht ihm ausgesprochen gut und zeigt, dass ihm eben auch diese Sorte Charaktere liegt. Bei aller knallharter Brutalität, die sicherlich für so machen an der Grenze des Erträglichen liegt, ist er neben dem unerbittlichen Rächer auch der besorgte Vater. Neeson versteht es geschickt diese beiden Aspekte seiner Figur stimmig miteinander zu verknüpfen. Allzu zart besaitet sollte man jedoch wirklich nicht sein. Neeson macht keine Gefangenen! Die Message des Films, wenn man den neben der geballten Actionladung eine sucht, aber ist fragwürdig: Letztlich ist „96 Hours“ eben nach Abzug aller Pluspunkte chic in Szene gesetzte Selbstjustiz in Spielfilmlänge.
| Besucherbewertung |
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Kommentare
Bernd schreibt am 24.02.09, 23:17
Komme soeben vom Kino zurück und wollte eine Bewertung abgeben. Geht leider nicht - warum? Also nun im Kontext: Ich habe ich Vorfeld bereits unterschiedliche Kritiken gelesen, sowohl positive als auch negative. Wenn man's mit der Logik nicht ganz genau nimmt (wie man's bei allen Action-Filmen tun sollte), kommt man voll auf seine Kosten. Spannend und kurzweilig. Ich hätte 5 Punkte gegeben.
Hitman schreibt am 21.04.10, 12:55
96 Hours kristalisiert sich durch eine brillante Inszenierung und einem spannenden Storyverlauf aus der Masse heraus. Zudem gibt es viele Momente, die einfach nur Spaß machen und die Coolness des Hauptdarstellers, welcher durch Liam Neeson gekonnt gespielt wird, unterstreichen. Alles in allem einer meiner absoluten Lieblingsfilme , ein hochspannender Action-Thriller und deutlich besser als "Auftrag Rache"!
Noury83 schreibt am 19.02.09, 17:15
Wann gibt es denn endlich eine Review zu diesem film zulesen?
