Death Race

Filmplakat Death Race
Regie Paul W.S. Anderson  Drehbuch Paul W.S. Anderson  Produzenten Paul W.S. Anderson, Paula Wagner, Jeremy Bolt 
Genre Action  FSK 18  Filmlänge 105 min
Land USA  Kinostart 27.11.2008  DVD-Start 09.04.2009  Blu-ray-Start 09.04.2009  Verleih Universal Pictures

Story

Der dreifache Speedway-Champion Jensen Ames wird Opfer einer bitterbösen Intrige. Seine Frau wird ermordet und ihm dieser Mord angehängt. Er landet im Knast und wird dort von der skrupellosen Direktorin vor die Wahl gestellt: Entweder Jensen fährt das knallharte Death Race und gewinnt es, oder er wird den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringen. Hauptantrieb für Jensen das Death Race zu fahren und zu gewinnen, ist seine kleine Tochter, die er nicht aufgeben will. Also tritt er an und gibt alles, um die anderen Fahrer auszuschalten…

Schauspieler

Death Race Jason Statham, Joan Allen, Ian McShane, Jacob Vargas, Max Ryan, Robert LaSardo, Janaya Stephens, Frederick Koehler

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 4 von 5 Ms Death Race Hollywooderprobte Kinogänger erahnen es schon beim Titel: „Death Race“ gehört nicht zu jener Kategorie Film, die auf ihre intelligenten Dialoge, klar gezeichneten Charaktere oder gar eine ausgetüftelte Story setzen. Hier geht es nur um eines: rasante Action im schönen Gewand. Diese Anforderungen, die „Death Race“ an sich selbst stellt, werden gleich in mehrerlei Hinsicht erfüllt. Jason Statham, der spätestens seit „Crank“ als Garant für sinnfreies Actionkino gilt, hält auch hier was man sich von ihm verspricht. Gekonnt stellt er seinen Luxuskörper zur Schau und demonstriert seine Coolness, wann auch immer sich die Chance dazu bietet. In einem anderen Genre würde man seine Darstellung ohne weiteres als affig bezeichnen, hier passt es wie die Faust aufs Auge. Das Herzstück von „Death Race“ ist jedoch zweifellos die aufwendige Inszenierung. Regisseur Paul W.S. Anderson, der uns mit „Mortal Kombat“ und „Resident Evil“ bereits zwei PC-Spielverfilmungen auf die Leinwände brachte, ließ es sich auch hier nicht nehmen, sein „Death Race“ als eine Art Konsolenspiel darzustellen. Auf wundersame Weise schürt er damit die Spannung im Publikum und schafft es sogar, dass dieses froh ist, wenn das Gequatsche ein Ende nimmt und die Fahrer endlich wieder in ihre gepimpten Karren einsteigen, um es ordentlich krachen zu lassen. Testosterongeladen bis zum Abwinken macht „Death Race“ mehr Spaß als man im Vorfeld vermutet hätte.

Wissenswertes

Death Race Paul W. S. Andersons „Death Race" ist ein Remake des Kultfilms "Frankensteins Todesrennen“ (OT: „Death Race 2000“) von Paul Bartel aus dem Jahr 1975.

Die Reihe umfasst folgende Teile:
"Death Race"
"Death Race 2"



Besucherbewertung
4.5 / 5  (10 votes)

Kommentare

Martin schreibt am 28.11.08, 16:51
Geile Kritik :-) Da muss ich rein!!!
chris schreibt am 18.06.09, 00:38
Jason Statham in Bestform! Keiner kann cooler gucken und nur wenigen steht ein schnelles Auto so gut wie ihm, was er ja auch schon in den Transporter Filmen und Crank bewiesen hat. Auch wenn man beim Zusehen sein Gehirn getrost abschalten kann, ist dieser Film trotzdem klasse und macht einfach Spaß: Rasante Action, knallharte Typen, megageile Autos als Kampfmaschinen, das Ganze gewürzt mit einem Schuss Erotik! Ein harter Film für harte Männer!! Manchmal braucht man genau das, um gut unterhalten zu werden.
Steffen schreibt am 08.12.08, 09:36
Der Film ist genial! Schaut ihn euch auf jeden Fall an!
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