Hollywood Reality

Hollywood & Wine

Filmplakat Hollywood Reality
Regie Matt Berman, Kevin P. Farley  Drehbuch Matt Berman, Kevin P. Farley, Jennifer Farley, John Farley  Produzenten Mary Aloe, Henry Boger, Brian Hartman, Alexander Tabrizi 
Genre Komödie  FSK 16  Filmlänge 96 min
Land USA, 2010  DVD-Start 02.09.2011  Blu-ray-Start 02.09.2011  Verleih Koch Media

Story

Diane Blaine ist blond, jung, schön und hat einen Plan: Sie will Schauspielerin werden. Da ist sie in Hollywood ja genau richtig. Das Dumme ist nur, dass Diane wie das ständig alkoholisierte Starlet Jamie Stephens aussieht, das sich dauert im Fernsehen zum Affen macht oder durch diverse Wutausbrüche in die Gazetten kommt. Auch ihr Freund Jack ist Diane da keine große Hilfe. Mit ihm zusammen arbeitet sie in einem Restaurant, in dem auch der Pornoproduzent Sid Blaustein verkehrt. Zu gern hätte er Diane in einem seiner Filme, doch sie lehnt immer wieder dankend ab. Als dann auch noch der ehemalige Liebhaber Dianes, der Franzose Jean Luc Marceau, das Restaurant kauft, in dem Diane und Jack arbeiten, ist der Ofen aus und Jack ist gezwungen, sich etwas einfallen zu lassen, wenn er Diane nicht verlieren will...

Schauspieler

Hollywood Reality Nicky Whelan, Vivica A. Fox, Pamela Anderson, Leslie Easterbrook, Chazz Palminteri, Jeremy London, Chris Kattan, Colleen Camp, Chris Parnell, Norm MacDonald, Miguel A. Núñez Jr., Horatio Sanz, Kevin P. Farley, Sofia Karstens, John Farley, Tracy Dali, Diana Terranova

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Hollywood Reality Die Drehbuchautoren Matt Berman, Kevin P. Farley, Jennifer Farley und John Farley hatte mit ihrem Skript zu "Hollywood Reality" wohl die Idee, eine Satire und Komödie über die Geschäftswelt Hollywoods zu drehen. Doch die Kreativität reichte nicht soweit, dass aus diesem Filmchen eine lustige, oder gar originelle Abrechnung wurde, ganz im Gegenteil. Müde, über miese bis hin zu geschmacklosen Witzchen reihen sich neben belanglosen Dialogen und eher durchschnittlichen Schauspielerleistungen ein. Chris Kattan als Jack und Nicky Whelan als Jamie Stephens, beziehungsweise Diane Blaine sind da noch die einzigen Schauspieler, die einigermaßen in ihre Rollen passen und sie authentisch wiedergeben. Der Rest ist da eher vollkommen belanglos und blass geworden. Auch die deutsche Synchronisation scheint auf die Nebenfiguren keinen Wert gelegt zu haben und lässt schlechte Stimmen sprechen, was zu einem erheblichen Qualitätsverlust der Films führt.
"Hollywood Reality" ist ein Versuch geworden lustig zu sein. Hat nicht funktioniert. Im Gegenteil. Hier werden die 96 Minuten Filmminuten fast zur Qual.



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